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Fabio Wolkenstein: Die dunkle Seite der Christdemokratie

18.10.2022
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Autorenprofil
Prof. Dr. Rainer Lisowski
München, C.H.Beck Verlag 2022

Fabio Wolkenstein schreibt hier über die Christdemokratie und ihr Verhältnis zu Demokratie und Rechtsstaat sowie zu den konservativen und rechten Rändern der Gesellschaft. Inhaltlich reicht der zeitliche Bogen dabei vom politischen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts mit seinem Konservatismus bis zum Fidesz und der EVP im heutigen EU-Parlament. Christdemokratie in West- und Osteuropa differiere merklich. Ihm gelinge, so unser Rezensent Rainer Lisowski, eine aufschlussreiche Untersuchung zur vielschichtigen Historie christdemokratischer Parteien und ihrer Diskrepanzen in Europa. (tt)

Eine Rezension von Rainer Lisowski

Der Titel macht im ersten Augenblick skeptisch. Von der „dunklen Seite“ der Christdemokratie ist da die Rede und von ihrer „autoritären Versuchung“. Das Titelbild mit seiner übergroßen, kontrastreichen Schrift, weiß und orange auf pechschwarzem Hintergrund, spiegelt den leicht reißerischen Titel wieder – all das klingt insgesamt nach verschwörerisch murmelnden Tönen. So, als sollte dieser Klang vor allem eine Klientel anlocken, die in allem, was nicht „links“ ist, etwas Gefährliches sehen möchte. Schließlich wurde das Buch laut Selbstauskunft ja auch nicht von einem überzeugten Christdemokraten geschrieben (7).

Um es aber gleich vorwegzunehmen: Titel, Aufmachung und Inhalt des Buches sind nicht deckungsgleich. Wolkenstein ist eine interessant zu lesende Abhandlung über die Christdemokratie und ihr Verhältnis zu den konservativen und rechten Rändern der Gesellschaft gelungen. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, geht der Autor dabei fair und mitunter gar wohlwollend mit seinem Untersuchungsgegenstand um.

Das Buch ist sehr nachvollziehbar gegliedert. In der Einleitung (15-34) unternimmt er erst einmal den Versuch, das politisch sehr erfolgreiche Phänomen Christdemokratie und die entsprechenden Parteien, vornehmlich in Westeuropa, zu umreißen. Um einen primär katholischen Kern (33) habe sich ein gesellschaftlicher „Komplex von Gegensätzen“ (30) versammelt, der die christdemokratischen Parteien ausmache und der, nicht zuletzt wegen seiner Vagheit und politischen Unbestimmtheit, Menschen aus allen Bevölkerungsschichten angezogen habe – eben weil er eine Projektionsfläche für sehr unterschiedliche Menschen geboten habe. Nur in einem sei die Christdemokratie immer klar gewesen: in ihrer Ablehnung linker Politik, wodurch diese eben immer auch potenziell für einen „rechten Rand“ (28) interessant gewesen sei, zu dem sich diese Christdemokratie dann entsprechend habe verhalten müssen. Wolkenstein geht aber in seiner Untersuchung einen Schritt weiter und stellt sich die Frage, ob es nur ein Anlocken des rechten Randes von Nationalkonservativen bis Faschisten war, oder ob nicht vielmehr ein Teil der politischen DNA der Christdemokratie selbst stark antidemokratisch, antiliberal und autoritär ist – und von Beginn an war. Und das, obwohl konservative Parteien geschichtlich oft eine zentrale Rolle bei der Stabilisierung von Demokratien eingenommen hätten (8), nicht selten, indem sie reaktionäre Kräfte banden und Stück für Stück in die Demokratie integrierten, so wie etwa die britischen Tories im 19. Jahrhundert (9).

Christliche Traditionen aus dem Mittelalter mit den Umwälzungen des 19. und 20. Jahrhunderts neu zu verbinden war die große Aufgabe des politischen Katholizismus. Aus gutem Grund setzt Wolkenstein im zweiten Kapitel also hier an, indem er zunächst das Verhältnis der katholischen Kirche und des sie umgebenden politischen Katholizismus zur Demokratie beleuchtet. „Die antidemokratischen Wurzeln der Christdemokratie“ (35-89) umreißen grob die Zeitspanne von Mitte des 19. Jahrhunderts bis 1945. Wolkenstein arbeitet dabei insbesondere heraus, dass die Versuche einer Harmonisierung von Tradition und industrieller Umwälzung in den 1930er-Jahren eben auch in einen ständestaatlich orientierten Autoritarismus münden konnten – genau so, wie es in Österreich, Spanien und Portugal auch geschah. Hier sieht Wolkenstein den, notfalls auch autoritär angelegten, Quellcode der Christdemokratie. Hier glaubt er den Grund zu erkennen, wieso sich die Christdemokraten bis heute mitunter schwertun, Abgrenzungen von Parteien wie dem ungarischen Fidesz vorzunehmen.

Zwei Klammern hielten die ungleichen Wählerkoalitionen der Christdemokratie in der Formationsphase und auch später zusammen: ein dezidierter Antisozialismus und die katholische Soziallehre, deren zentrale Enzykliken er ebenso intensiv bespricht (42-51) wie er das Verhältnis von Kirche zu Staat und Demokratie beleuchtet (51-69). Den besonderen Clou der katholischen Kirche im Bestreben Frieden mit dem modernen Staat zu schließen, erkennt Wolkenstein im Handeln von Leo XIII., der eine katholische Theorie der Moderne entworfen und sich dabei aber explizit nicht auf zeitgenössische Gedanken gestützt habe, indem er die fast siebenhundert Jahre alte Lehre von Thomas von Aquin (1225-1275) wiederentdeckte, wiederbelebte und für seine Zwecke wiederverwendete. Da Wolkensteins Analyse immer auch das Verhältnis jener, der Kirche zugeneigten Parteien analysiert, gewinnt man den Eindruck eines Parabelfluges: Mal hätten sie sich dem Vatikan stark angenähert, ein anderes Mal sei die Distanz zu Rom wieder geradezu ein Markenzeichen christdemokratischer Parteien (61) gewesen. Mal hätten die katholischen Parteien zur Monarchie gehalten, mal hätten sich moderne, demokratische Führungspersönlichkeiten wie Ludwig Windthorst durchgesetzt, die einen klaren prodemokratischen Kurs fuhren (67). Dennoch kommt Wolkenstein zu einem Kernergebnis: „Der reaktionäre politische Katholizismus des 19. Jahrhunderts warf seinen Schatten weit ins 20. Jahrhundert hinein.“ (68) Damit ist vor allem gemeint, dass nach anfänglich erfreulicher Demokratisierung in den Krisen der 1930er-Jahre der autoritäre Rückfall eingeleitet wurde: im Falle Heinrich Brünings durch die Idee einer autoritären Demokratie, im Falle der gesamten restlichen Christdemokratie gleich durch die Schaffung eines autoritären Ständestaats (80).

Das dritte Kapitel des Buches (90-132) setzt bei den Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus an und reicht bis etwa in die 1970er-Jahre. Folgende Erkenntnisse lassen sich aus Wolkensteins Abhandlung festhalten: Gerade durch die Erfahrung mit Hitler habe sich die katholische Kirche endgültig mit der Demokratie arrangiert, und mit ihr auch alle Christdemokratie. Direkt nach dem Krieg sei diese stark „römisch-rot“ geprägt gewesen, sie habe also keine wirtschaftsliberale Politik betrieben, sondern zum Teil sogar – wenn auch nur kurz – dezidiert linke Politikansätze verfolgt (bekannt geworden ist das sogenannte „Ahlener Programm“ der CDU). Als typischer Charakterzug christdemokratischer Parteien habe sich eine starke Orientierung am Recht der von ihnen wesentlich mitgeschriebenen Verfassungen durchgesetzt, die ihrerseits von den naturrechtlichen Vorstellungen des politischen Katholizismus durchwirkt waren. Dem politisch Schönen zum Trotz kann aber für dieselbe Zeit konstatiert werden, dass sich die Christdemokratie auch durchaus schützend vor Autokraten wie Francisco Franco oder António de Oliveira Salazar stellte. Die 1960er-Jahre hätten schließlich das Ende der „Männer aus dem 19. Jahrhundert“ eingeläutet, also derjenigen, die den Autokraten Schutz boten.

Wie es nun mit der Christdemokratie in einem neuen Europa weitergeht, wird im vierten Kapitel des Buches (133-169) gefragt. Wolkenstein wechselt die Perspektive und betrachtet hier vor allem die Aufnahmepolitik der Europäischen Volkspartei. Aus machttaktischen Gründen habe diese konservative Parteien aus den ehemaligen europäischen Diktaturen und später auch aus den übrigen Erweiterungskandidaten der EU aufgenommen. Im Falle des spanischen Partido Popular (PP) sei das aus konfessioneller Sicht unproblematisch gewesen: der PP ist tiefkatholisch. Bei der griechischen Nea Dimokratía dagegen habe es sich um eine rechtsliberale Partei ohne jede christdemokratische Tradition (141) gehandelt. Die Logik dieser „Ausdehnungsstrategie“ (144) sei auch bei der „Ostexpansion“ (145) der EVP verfolgt worden. Als treibende Kräfte dieses Kurses identifiziert Wolkenstein insbesondere Wilfried Martens (Belgien) und Helmut Kohl. Hier schlägt nun die Stunde Victor Orbáns. Inwieweit dieser Christdemokrat war oder ist, wird ebenso analysiert wie das Verhältnis der Christdemokraten zum enfant terrible der EVP in Budapest. Verschiedene Stationen werden betrachtet, vom steigenden Unwohlsein bis zum Ende des Fidesz bei der EVP. Spannenderweise betrachtet Wolkenstein eines dabei nicht: Wieso hier die zuvor oft von ihm erwähnte Integrationskraft der Christdemokratie versagte. Vielleicht, weil er darüber nicht nachdenken wollte. Die Wortwahl der „Komplizenschaft“ der EVP bei „Aushöhlung von Demokratie und Rechtsstaat in Ungarn“ macht hier ein wenig zu deutlich, wo Wolkenstein steht. Und das, obwohl er selbst sieht, dass die Christdemokratie in Westeuropa vom Jahr 1945 geprägt ist, die in Osteuropa vom Jahr 1989 (158) und dass es naiv wäre zu glauben, die politischen Eliten Osteuropas teilten die gleiche Begeisterung für eine supranationale EU-Integration (160). Hier scheut sich der Autor vielleicht ein wenig vor der eigenen Courage, vor der klaren Aussage: Die Christdemokratie hat sich zu weit von dem entfernt, was sie inhaltlich einmal ausgemacht hat.

Modo grosso kann man des Buches zentrale Befunde auf vier Kernpunkte verdichten:

  1. Geschichtlich gab es keine klare Abgrenzung der Christdemokratie gegen das, was er die „autoritäre Versuchung“ nennt. Vielleicht konnte es sie auch nicht geben, weil sie der vatikanische Katholizismus selbst nicht immer suchte: Im Falle Hitlers schon, im Falle Francos nicht.

  2. Die Christdemokratie habe sich immer und von Beginn an durch heterogene Wählerkoalitionen ausgezeichnet; sowohl das aufgeklärte Bürgertum als auch reaktionär gesinnte ländliche Unterschichten hätten sich hier gesammelt (40). Daher konnten christdemokratische Parteien nicht, wie die Konkurrenz von links oder wie die viel kleineren grünen Parteien, klare Programme – oder überhaupt nennenswerte Programme! – entwickeln.

  3. Stattdessen brauchte die Christdemokratie zwei Grundzutaten für ihr Erfolgsrezept: Neben einer großen Portion Pragmatismus ein Gespür, wann eine Prise zugkräftiger, markiger Symbole notwendig war, um besagte lockere Wahlkoalitionen beisammen zu halten.

  4. Da sie hier jedoch erfolgreich war, hat sie insgesamt eine ganz beachtliche Integrationsleistung für die liberale Demokratie erzielt.

So schillernd der Gegenstand ist, so inkohärent sind manchmal des Autors Aussagen. So richtig will es nicht zusammenpassen, wenn einerseits betont wird, wie ideologisch flexibel und geschmeidig-pragmatisch die Christdemokraten seien (33), dann aber von einer „ideologischen Entkernung“ unter Helmut Kohl die Rede sei (13). Hier darf man Wolkenstein aber nicht zu hart kritisieren, denn so widersprüchlich der Gegenstand nun einmal ist, so widersprüchlich müssen auch die Befunde ausfallen. Auch bei Franz Walters fabelhaftem Buch zur Geschichte der CDU finden sich derartige Widersprüche.

Seltsam klingen mitunter seine Töne zum Pluralismus. Die im pluralistischen Manövrieren geübten Christdemokraten würden – so seine Kritik – gar nicht versuchen, den „real existierenden sozioökonomischen Pluralismus zu überwinden“ (36, ähnlich 50, 51). Darum darf doch wohl gebeten werden! Denn eine Aufhebung eben dieses Pluralismus wäre ja im Grunde das Ende jeder demokratischen Politik. Treibendes Motiv für diese Aussage ist vermutlich der für viele Progressive zentrale Wunschgedanke einer absoluten ökonomischen Gleichheit aller Menschen. Diesen Wunsch aus guten Gründen nicht zu teilen, zeichnet in der Tat konservatives politisches Denken aus.

Und an einer Stelle muss man schließlich Wolkensteins Buch kritisieren – und diese Kritik fällt auch nicht unter ‚lässliche Sünden‘. Gerade da er sich einer historischen Dimension bedient, hätte er gut daran getan, immer wieder auch daran zu erinnern, dass gerade die handelnden Akteure, insbesondere die der jungen Christdemokratie, Kinder ihrer Zeit waren. Würde man zusätzlich weitere Parteien in den Blick nehmen, kämen auch keine lupenreinen Demokraten nach heutigem Maßstab dabei heraus. Überspitzt formuliert: Die demokratischen Defizite eines Konrad Adenauer finden sich auf links gedreht auch bei einem etwas jüngeren Zeitgenossen wie Herbert Wehner, und ebenso bei einem gleichaltrigen Gustav Stresemann, der bekanntermaßen nicht nur ein Liberaler, sondern auch ein überzeugter Monarchist war. Das Demokratiedefizit aus heutiger Sicht hat weniger mit dem undemokratischen Charakter ihrer Parteien zu tun und mehr mit der Zeit, in der ihre handelnden Personen sozialisiert wurden.

Alles in allem stellt das Buch aber den ernsthaften Versuch dar, der komplexen Geschichte christdemokratischer Parteien in Europa gerecht zu werden. Es ist flott im Stil und erinnert streckenweise an die bis heute äußerst lesenswerten Bücher von Franz Walter zu deutschen Parteien.

CC-BY-NC-SA
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Externe Veröffentlichungen

Jan Feddersen, Fabio Wolkenstein / 26.07.2022

Dunkle Seite der Christdemokratie

Taz

Julian Nida-Rümelin / 09.03.2020

IPG-Journal

Matthias Hansl / 31.10.2014 

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