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Kein Patentrezept. Ansätze der De-Radikalisierungsforschung


kinder am zaun

Während über die Radikalisierung und Rekrutierung von islamistischen Extremisten insbesondere seit einem Jahrzehnt intensiv geforscht wird, hat es bis vor Kurzem relativ wenig Literatur zum Thema De-Radikalisierung gegeben. Zwei Studien, die sich als Einstiegs- und Überblickslektüre eignen, werden näher vorgestellt: Während Hamed El-Said verschiedene De-Radikalisierungskonzepte anhand von Länderbeispielen darstellt, fragen Angel Rabasa et al. nach generalisierbaren Kriterien für den Erfolg von De-Radikalisierungsmaßnahmen.

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Radikalisierung: Forschung für die Praxis

... Sicherheitspolitik an der Universität Kiel Abteilung: Terrorismus- und Radikalisierungsforschung Seit 2014 besteht das Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK) als stiftungsfinanzierte, ......

Frust, Hass, Gewalt: Motive und Organisation von Dschihadisten

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Die Radikalisierungsforschung hat seit den Anschlägen von 9/11 enorme Fortschritte erzielt. Insbesondere hinsichtlich des islamistischen Terrorismus lagen lange nur wenige Erkenntnisse zu Täter-Biografien vor – aus quantitativen Gründen, aber ...

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Jihadismus

... eine Deradikalisierungsforschung, und auch in der Politik hat ein Umdenken eingesetzt. So wurden in zahlreichen Bundesländern Vernetzungs‑ und Beratungsstrukturen nach dem Vorbild der Rechtsextremismus‑Prävention ......

Kira Frankenthal und Jannis Jost über „Terrorismusforschung. Interdisziplinäres Handbuch für Wissenschaft und Praxis": Terrorismus kann nur durch einen umfassenden Ansatz verstanden werden

Liane Rothenberger, Joachim Krause, Jannis Jost, Kira Frankenthal (Hrsg.)

Terrorismusforschung. Interdisziplinäres Handbuch für Wissenschaft und Praxis

Mit „Terrorismusforschung. Interdisziplinäres Handbuch für Wissenschaft und Praxis“ präsentiert das Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK) im dritten Band seiner Studien zur Terrorismusforschung mit über 90 Autor*innen eine Fülle an Wissen, mittels dessen das Phänomen aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln analysiert werden kann. Kira Frankenthal und Jannis Jost berichten im Interview,  welche Fragen sie als Mitherausgeber während des umfangreichen Publikationsprojekts bewegten. Zugleich antworten beide auf Fragen  zu gesellschaftlicher Resilienz  sowie zu Prävention, Früherkennung und zum aktuellen Forschungsprojekt „ERAME“ (Erkennung von Radikalisierungszeichen in den sozialen Medien).

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