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/ 11.06.2013
Giuliana Laschi

L'agricoltura italiana e l'integrazione europea

Bern: Peter Lang 1999 (Euroclio); XII, 350 S.; brosch., 59,- DM; ISBN 3-906762-37-8
Laschi analysiert die Geschichte der italienischen Landwirtschaft im Kontext der europäischen Integration in der Nachkriegsphase bis zum Jahr 1962, dem Zeitpunkt der Festlegung des Preises für Weizen. Sie kommt zu dem Ergebnis, daß die Beteiligung Italiens am europäischen Integrationsprozeß insofern als ambivalent zu bezeichnen ist als eine Europafreundlichkeit zwar stets proklamiert wurde, das Engagement des Landes bei der konkreten Ausarbeitung und Umsetzung der gemeinsamen Politiken aber begrenzt blieb - so auch im Falle der Organisation und Schaffung des gemeinsamen Agrarmarktes in den frühen 50er Jahren. Um die Hintergründe für diese widersprüchliche Haltung zu beleuchten, betrachtet die Autorin sowohl äußere Einflüsse als auch interne Probleme des Landes wie die Schaffung der Gemeinsamen Agrarpolitik, die Umstände im ländlichen Italien oder die Agrarpolitik der Nachkriegsregierungen. Inhaltsübersicht: 1. L'Italia e l'integrazione agricola europea; 2. Il mondo agricolo italiano e le agricolture europee; 3. I primi passi verso l'integrazione agricola: la fase delle trattative bilaterali; 4. Il Pool verde: proposte per una Comunità Agricola Europea; 5. La nascita della politica agricola europea.
Sabine Steppat (Ste)
Dipl.-Politologin, Redakteurin pw-portal.de.
Rubrizierung: 2.613.1 Empfohlene Zitierweise: Sabine Steppat, Rezension zu: Giuliana Laschi: L'agricoltura italiana e l'integrazione europea Bern: 1999, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/10377-lagricoltura-italiana-e-lintegrazione-europea_12270, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 12270 Rezension drucken
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