/ 05.06.2013
Astrid Epiney / Martin Scheyli
Strukturprinzipien des Umweltvölkerrechts
Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft 1998 (Forum Umweltrecht 29); 228 S.; brosch., 68,- DM; ISBN 3-7890-5651-0Das Umweltvölkerrecht muss durch die zunehmende grenzüberschreitende Gefährdung der Umwelt, die mehr und mehr die menschlichen Existenzgrundlagen beeinträchtigt, stetig wachsende Herausforderungen bewältigen. Die Autoren untersuchen vor diesem Hintergrund vor allem die Frage, wie das Umweltvölkerrecht mit Problemen wie dem Ozonloch oder der globalen Klimaveränderung fertigt wird. Noch eingehender beschäftigen sie sich jedoch mit der Neuausrichtung des Umweltvölkerrechts, die durch das 1992 auf der Konferenz von Rio beschlossene Konzept der nachhaltigen Entwicklung begründet wurde.
Inhaltsübersicht: 1. Entwicklung des Umweltvölkerrechts - ein Überblick; 2. Der Grundsatz der Nachhaltigen Entwicklung - Konzept und Rechtsnatur: A. Grundlagen: Der Begriff der Nachhaltigen Entwicklung in der völkerrechtlichen Praxis; B. Konzept der Nachhaltigen Entwicklung; C. Rechtliche Tragweite des Konzepts der Nachhaltigen Entwicklung; D. Das Konzept der Nachhaltigen Entwicklung - sechs Thesen. 3. Verwirklichung des Konzepts der Nachhaltigen Entwicklung: Strukturprinzipien des Umweltvölkerrechts: A. Elemente der Umsetzung des Konzepts Nachhaltiger Entwicklung; B. Inhalt und rechtliche Tragweite der Strukturprinzipien des Umweltvölkerrechts.
Walter Rösch (WR)
M. A., Politikwissenschaftler.
Rubrizierung: 4.1 | 4.45
Empfohlene Zitierweise: Walter Rösch, Rezension zu: Astrid Epiney / Martin Scheyli: Strukturprinzipien des Umweltvölkerrechts Baden-Baden: 1998, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/8322-strukturprinzipien-des-umweltvoelkerrechts_10964, veröffentlicht am 01.01.2006.
Buch-Nr.: 10964
Rezension drucken
M. A., Politikwissenschaftler.
CC-BY-NC-SA