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/ 03.06.2013
Werner von Bergen / Walter H. Pehle (Hrsg.)

Denken im Zwiespalt. Über den Verrat von Intellektuellen im 20. Jahrhundert

Frankfurt a. M.: Fischer Taschenbuch Verlag 1996; 143 S.; 18,90 DM; ISBN 3-596-12699-1
Der Sammelband enthält die überarbeiteten Beiträge zu den "Frankfurter Historik-Vorlesungen" 1993. Inhalt: Heiner Geißler: Wie mörderisch ist Utopie? Über die moralische Legitimation der Menschenrechte (10-19); Jens Reich: Wie mörderisch ist Utopie? Terror im Namen der "guten" Sache (20-33); Wolfgang Kraushaar: Sonnenuntergang. Das Verhältnis europäischer Intellektueller zum Kommunismus im Spiegel dreier Prozesse (34-60); Michael Rohrwasser: Was haben sie verraten, die Renegaten? Zwölf Thesen zur Faszination des Stalinismus (61-81); Joschka Fischer: Was haben sie verraten, die Renegaten? Der hohe Preis des eigenen Wegs (81-90); Carl Amery: Warum retten uns die Intellektuellen nicht? Die weitoffene Flanke der Intelligenzija (91-101); Elisabeth Lenk: Warum retten uns die Intellektuellen nicht? Über Sinnstiftung und Selbstüberschätzung (102-126); Patrik von zur Mühlen: Rückkehr unerwünscht? Die Deutschen und ihre Emigranten (127-139).
Thomas Morick (TM)
Dipl.-Politologe.
Rubrizierung: 2.232.355.42.24 Empfohlene Zitierweise: Thomas Morick, Rezension zu: Werner von Bergen / Walter H. Pehle (Hrsg.): Denken im Zwiespalt. Frankfurt a. M.: 1996, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/2645-denken-im-zwiespalt_3466, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 3466 Rezension drucken
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