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/ 03.06.2013
Otto Schlecht

Erneuerte Soziale Marktwirtschaft statt Regulierungs- und Versorgungsstaat

Tübingen: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck) 1996 (Walter-Eucken-Institut: Vorträge und Aufsätze 149); 48 S.; 29,- DM; ISBN 3-16-146648-9
In dieser erweiterten Fassung eines im Mai 1996 in der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. gehaltenen Vortrags erläutert der Autor seine Vorstellungen über eine Reform der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland, die er, unter Berufung auf Ludwig Erhard und die "Freiburger Schule", wieder auf ihr Kernelement, d. h. für den Autor Wirtschaftsordnung mit sozialer Funktion zu sein, zurückführen möchte, um den aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen begegnen zu können. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Forderung nach einer Deregulierung der Märkte, nach einer Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, nach einer geänderten Steuerpolitik und einer Reform der sozialen Sicherung in Richtung auf mehr Eigenleistung der Versicherten.
Silke Becker (Be)
Dipl.-Soziologin; freie Journalistin.
Rubrizierung: 2.32.342 Empfohlene Zitierweise: Silke Becker, Rezension zu: Otto Schlecht: Erneuerte Soziale Marktwirtschaft statt Regulierungs- und Versorgungsstaat Tübingen: 1996, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/3131-erneuerte-soziale-marktwirtschaft-statt-regulierungs--und-versorgungsstaat_4114, veröffentlicht am 01.01.2006. Buch-Nr.: 4114 Rezension drucken
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