/ 11.06.2013
Deutsches Polen-Institut (Hrsg.)
Ansichten. Jahrbuch des Deutschen Polen-Instituts Darmstadt 11/2000
Wiesbaden: Harrassowitz Verlag 2000; 307 S.; ISBN 3-447-09162-2Das deutsche Polen-Institut erweitert seinen Aufgabenbereich um "zeitgeschichtliche, gesellschafts-, wirtschafts- und politikwissenschaftliche Ansätze" (9). Diesen interdisziplinären Anspruch kommt das Jahrbuch nach, indem es sich mit "polnischer Kultur, Geschichte und Gesellschaft und mit den unterschiedlichen Facetten der deutsch-polnischen Beziehungen" (9) auseinandersetzt. Inhaltsübersicht: Klaus Zernack: Gnesen vor und nach tausend Jahren (15-22); Krzysztof Ruchniewicz: Zögernde Annäherung....
Deutsches Polen-Institut (Hrsg.)
Ansichten. Jahrbuch des Deutschen Polen-Instituts Darmstadt 11/2000
Wiesbaden: Harrassowitz Verlag 2000; 307 S.; brosch., 38,- DM; ISBN 3-447-09162-2Das deutsche Polen-Institut erweitert seinen Aufgabenbereich um "zeitgeschichtliche, gesellschafts-, wirtschafts- und politikwissenschaftliche Ansätze" (9). Diesen interdisziplinären Anspruch kommt das Jahrbuch nach, indem es sich mit "polnischer Kultur, Geschichte und Gesellschaft und mit den unterschiedlichen Facetten der deutsch-polnischen Beziehungen" (9) auseinandersetzt. Inhaltsübersicht: Klaus Zernack: Gnesen vor und nach tausend Jahren (15-22); Krzysztof Ruchniewicz: Zögernde Annäherung. Der Beginn des wissenschaftlichen Dialogs zwischen polnischen und deutschen Historikern in der Nachkriegszeit (23-54); Dieter Bingen: Der Trialog Paris-Berlin-Warschau. Ein "Weimarer Dreieck" mit ungleichen Schenkeln (55-65); Klaus Bachmann: To be or not to be. Die Debatte über den EU-Beitritt in der polnischen Öffentlichkeit (66-85); Kazimierz Wóycicki: Einige Bemerkungen über Nicht-Vorhandene. Die polnischsprachige Gruppe in Deutschland (85-95); Werner G. Seifert / Hans-Joachim Voth: Ewa und der Weg über die Oder. Eigenständigkeit oder Effizienz für Polens Kapitalmärkte? (96-114); Anna Nasilowska: Ein Rucksack voller Bücher. Verlagswesen und Literatur in Polen zehn Jahre nach der Wende (115-128); Wolfgang Schlott: Historisches Trauma und Spiel mit aufgelösten Tabus. Einige Anmerkungen zur Wahrnehmung und Rezeption der polnischen Literatur nach 1989 in der deutschsprachigen Öffentlichkeit (129-137).
Heinz-Werner Höffken (Hö)
Dr., wiss. Mitarbeiter, Institut für Politikwissenschaft, Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg.
Rubrizierung: 2.62 | 2.35
Empfohlene Zitierweise: Heinz-Werner Höffken, Rezension zu: Deutsches Polen-Institut (Hrsg.): Ansichten. Wiesbaden: 2000, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/12823-ansichten_15356, veröffentlicht am 25.06.2007.
Buch-Nr.: 15356
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Dr., wiss. Mitarbeiter, Institut für Politikwissenschaft, Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg.
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