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/ 04.06.2013
Wolfgang Fikentscher

Die Freiheit und ihr Paradox. Über Irrtümer unserer Zeit

Gräfelfing: Resch Verlag 1997; 212 S.; brosch., 43,- DM; ISBN 3-930039-50-8
Die verschiedenen in diesem Band versammelten Beiträge sind überwiegend überarbeitete Fassungen von Aufsätzen und Vorträgen des Verfassers aus den Jahren 1991 bis 1996. Im Vordergrund stehen zeitgenössische Probleme des Wirtschaftsrechts, der Wirtschaftsethik und der Wirtschaftspolitik in Hinsicht auf die ihnen zugrundeliegenden konkurrierenden Freiheitsbegriffe. Der eigens für diesen Band geschriebene erste Beitrag versucht, als Einleitung hierzu einen begriffs- und theoriegeschichtlichen Überblick zur Debatte über Wirtschaftsliberalismus bzw. das Spannungsverhältnis von Ökonomie und Freiheitsdenken zu geben. Der abschließende, ebenfalls bisher unveröffentlichte Beitrag entwickelt Überlegungen zu einem zeitgemäßen, differenzierten Freiheitsverständnis auf der Grundlage christlicher Sozialethik. Inhalt: I. Die Freiheit - kein Selbstläufer; II. Vom Sozialismus zur Umweltsozialen Marktwirtschaft; III. Freiheits- und Lauterkeitsschutz in der Umweltsozialen Marktwirtschaft; IV. Politische Ziele wirtschaftlichen Freiheitsschutzes; V. Josef Kohler und das Monopol; VI. Landschaft und Landwirtschaft; VII. Marxismus, Neomarxismus und Neosozialismus; VIII. Kulturvergleichendes Wirtschaftsrecht: Die VR China als Beispiel; IX. Die Freiheit eines Christenmenschen - ein Paradox?
Michael Hein (HN)
Dr., wiss. Mitarbeiter, Arbeitsstelle für graphische Literatur, Universität Hamburg, freier Lektor, Übersetzer, Publizist.
Rubrizierung: 2.222.685.43 Empfohlene Zitierweise: Michael Hein, Rezension zu: Wolfgang Fikentscher: Die Freiheit und ihr Paradox. Gräfelfing: 1997, in: Portal für Politikwissenschaft, https://www.pw-portal.de/rezension/6283-die-freiheit-und-ihr-paradox_8532, veröffentlicht am 25.06.2007. Buch-Nr.: 8532 Rezension drucken
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