Neueste Beiträge aus
Demokratie und Frieden
  • Biblio Link Tanja Thomsen / 18.01.2023

    Mark Galeotti: Die kürzeste Geschichte Russlands

    Ob Kiewer Rus, das Zarenreich der Romanows, Lenins kommunistische Revolution, Stalins Terror, der Raubtierkapitalismus der 1990er-Jahre oder die post-sowjetische Autokratie Putins: Mark Galeotti gibt ...
  • Biblio Link Rainer Lisowski / 11.01.2023

    Ibram X. Kendi: How to be an Antiracist

    Handeln sei stets entweder rassistisch oder antirassistisch, so Ibram X. Kendi: Menschen könnten sich aber jederzeit dafür entscheiden, antirassistisch zu agieren. Dabei fasse Kendi Rassismus allerd...
  • Biblio Link Sabine Steppat / 16.12.2022

    pw-portal: „Time to say goodbye“ und „time to say hello“

    Mehr als 26 Jahre war Sabine Steppat für die Stiftung Wissenschaft und Demokratie tätig und hat alle Phasen der Entwicklung des heutigen pw-portals sowie der gesamten Stiftung aktiv begleitet. Am ge...

Folge 17: „Politikwissenschaft als Partnerin der Demokratie“: Leben und Wirken von Eberhard Schütt-Wetschky

20.12.2022
5 Ergebnis(se)
Autorenprofil
Dr. Astrid Kuhn
Autorenprofil
Daniel Hellmann
Autorenprofil
Prof. Dr. Joachim Krause
Autorenprofil
Dr. Sebastian Galka
Autorenprofil
Prof. Dr. Suzanne S. Schüttemeyer
Zwischenruf - Der politikwissenschaftliche Podcast rund ums Parlament. Grundlegend, realitätsgerecht, praxisnah. Bild: IParl, Berlin.

Bereits seit Mitte November ist Folge 17 zu hören, die sich ganz dem politiwissenschaftlichen Wirken Eberhard Schütt-Wetschkys widmet, Gründer der Stiftung Wissenschaft und Demokratie, die in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum begeht. Zu diesem feierlichen Anlass wurden Wegbegleiter und Assoziierte der Stiftung und ihrer Einrichtungen vor das Mikrofron gebeten, um über Schütt-Wetschkys jahrzehntelanges Wirken in der Politikwissenschaft zu sprechen, die er als „Partnerin der Demokratie“ verstand. Man erfährt in dieser Folge etwas über seine Person und über die Themen, die ihm besonders wichtig waren: Wie funktionieren Parlamente im Zusammenspiel mit Regierung und Parteien? Wer entscheidet, wer beschließt? Und worin besteht die Aufgabe der Politikwissenschaft? (dh)

 

Die Gespräche für diese Folge wurden im Zeitraum vom 12.Oktober bis 2. November online via zencastr aufgenommen. Die Gespräche führte Daniel Hellmann.

Dr. Astrid Kuhn ist promovierte Politikwissenschaftlerin und leitet seit 2015 hauptamtlich die Stiftung Wissenschaft und Demokratie. Von 2007 bis 2015 war sie zunächst wissenschaftliche Hilfskraft, und ab 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Stifters.

Dr. Sebastian Galka ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender der SWuD. Er ist zudem Mitarbeiter im Referat Ausschussgeschäftsführung und Stenografischer Dienst des Schleswig-Holsteinischen Landtags und arbeitete von 2003 bis 2015 zunächst als studentische Hilfskraft, ab 2006 als wissenschaftlicher Mitarbeiter für Eberhard-Schütt-Wetschky am Institut für Sozialwissenschaften der CAU Kiel.

Prof. Dr. Joachim Krause war bis zum Sommersemester 2016 Professor für Internationale Politik und Direktor des Instituts für Sozialwissenschaften im Bereich Politikwissenschaft der CAU Kiel. Er ist Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik (ISPK) an der Universität Kiel.

Prof. Dr. Suzanne S. Schüttemeyer ist emeritierte Professorin des Lehrstuhls für Regierungslehre und Policyforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenbergs und Chefredakteurin der Zeitschrift für Parlamentsfragen (ZParl). Seit 2015 ist sie Gründungsdirektorin des Instituts für Parlamentarismusforschung (IParl). Prof. Dr. Schüttemeyer ist Preisträgerin des Wissenschaftspreises des Deutschen Bundestages.

Zur Folge


iparl rz ol neu1

Weitere Folgen des Podcasts vom "Institut für Parlamentarismusforschung" (IParl), Berlin, zu aktuellen Themen rund um Parlamente und Parteien finden Sie hier.

 

CC-BY-NC-SA
Neueste Beiträge aus
Demokratie und Frieden
  • Biblio Link Tanja Thomsen / 18.01.2023

    Mark Galeotti: Die kürzeste Geschichte Russlands

    Ob Kiewer Rus, das Zarenreich der Romanows, Lenins kommunistische Revolution, Stalins Terror, der Raubtierkapitalismus der 1990er-Jahre oder die post-sowjetische Autokratie Putins: Mark Galeotti gibt ...
  • Biblio Link Rainer Lisowski / 11.01.2023

    Ibram X. Kendi: How to be an Antiracist

    Handeln sei stets entweder rassistisch oder antirassistisch, so Ibram X. Kendi: Menschen könnten sich aber jederzeit dafür entscheiden, antirassistisch zu agieren. Dabei fasse Kendi Rassismus allerd...
  • Biblio Link Sabine Steppat / 16.12.2022

    pw-portal: „Time to say goodbye“ und „time to say hello“

    Mehr als 26 Jahre war Sabine Steppat für die Stiftung Wissenschaft und Demokratie tätig und hat alle Phasen der Entwicklung des heutigen pw-portals sowie der gesamten Stiftung aktiv begleitet. Am ge...

Mehr zum Thema

Rezension / Michael Dreyer / 01.01.2006

Eberhard Schütt-Wetschky: Interessenverbände und Staat

Der Hamburger Politikwissenschaftler will in seinem kurzen und konzisen Einführungsbuch einen Beitrag zur "Verbändedebatte in verfassungspolitischer Perspektive" (X) leisten. Dies ist deshalb erforderlich, weil die Debatte gerade in Deutschland stark von Mißverständnissen geprägt wurde. Die Kritik an Verbänden und ihrem Egoismus konzentrierte sich auf ihre vermeintlich übergroße Macht sowie auf ihre mangelnde Gemeinwohlorientierung. Schütt-Wetschky analysiert zunächst die verschiedenen Fassungen des Gemeinwohlbegriffes und die Richtungen der Pluralismusdebatte in der Bundesrepublik. 

 

Rezension / Eberhard Schütt-Wetschky / 01.01.2006

Suzanne S. Schüttemeyer: Fraktionen im Deutschen Bundestag 1949-1997. Empirische Befunde und theoretische Folgerungen

Seit den siebziger Jahren wird der Bundestag auch als Fraktionenparlament bezeichnet. Dieser Ausdruck ist insofern zutreffend, als die Fraktionen und insbesondere die jeweiligen Regierungsfraktionen die "Herren" des Bundestages sind. Sie bzw. ihre damit befaßten Geschäftsführer, Obleute usw. entscheiden über Inhalt und Ablauf des Betriebes. Um so erstaunlicher ist die Tatsache, daß Schüttemeyers Buch die erste politikwissenschaftliche Monographie zum Thema Fraktionen im Bundestag darstellt - auch ein Beleg für die weitgehende Vernachlässigung der real existierenden zentralen Institutionen durch den mainstream der deutschen Politikwissenschaft. 

 

 

Das Portal für Politikwissenschaft ist eine Einrichtung der Stiftung Wissenschaft und Demokratie.