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Gero Neugebauer / Richard Stöss

Die PDS. Geschichte. Organisation. Wähler. Konkurrenten

Opladen: Leske + Budrich 1996 (Analysen 54); 335 S.; kart., 19,80 DM; ISBN 3-8100-1464-8
"Die PDS bleibt, was sie ist: eine milieuverhaftete Regionalpartei in Ostdeutschland, die, so wie sie ist, notwendige Integrations- und Repräsentationsaufgaben wahrnimmt und in nicht ferner Zukunft auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken wird." (306) Zu diesem Schluß gelangen die Autoren aufgrund der Analyse der Geschichte der PDS und ihrer Organisations- und Mitgliederstruktur als auch ihrer programmatischen Entwicklung. Die Stellung der PDS im bundesrepublikanischen Parteienwettbewerb wird bestimmt, die Wahlen und ihre Ergebnisse untersucht. Eine Dokumentation der Geschichte der PDS (Dez. 1989 - Juni 1995) und ein Gremienverzeichnis sind dem Band angefügt. Inhaltsübersicht: Einleitung: Einige Anmerkungen zur Analyse von politischen Parteien und Parteiensystemen im allgemeinen und der PDS im besonderen. I. Die Partei: Entwicklung, Programm und Organisation: 1. Die Geschichte der PDS - ein Abriß; 2. Programme und Positionen der PDS; 3. Organisations- und Mitgliederstruktur der PDS. II. Das Umfeld: Wahlen, Wähler und Konkurrenten: 1. Die Wahlgeschichte der PDS; 2. Die PDS im "Superwahljahr" 1994; 3. Die PDS im Parteienwettbewerb der Bundesrepublik. Ergebnis, Interpretation und Ausblick.
Heinz-Werner Höffken (Hö)
Dr., wiss. Mitarbeiter, Institut für Politikwissenschaft, Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg.
Rubrizierung: 2.331 | 2.332 Empfohlene Zitierweise: Heinz-Werner Höffken, Rezension zu: Gero Neugebauer / Richard Stöss: Die PDS. Opladen: 1996, in: Portal für Politikwissenschaft, http://pw-portal.de/rezension/1028-die-pds_977, veröffentlicht am 25.06.2007. Buch-Nr.: 977 Rezension drucken