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Sicherheitspartner Peking?

Kay Möller Sicherheitspartner Peking? Die Beteiligung der Volksrepublik China an Vertrauens- und Sicherheitsbildenden Maßnahmen seit Ende des Kalten Krieges Baden-Baden: ......

Von „America First“ zu „Problems First“? Die Biden-Administration – eine erste Bilanz nach 100 Tagen

Foto: Mediamodifier / Pixabay

Michael Kolkmann bilanziert die Arbeit des 46. US-Präsidenten Joe Biden in den ersten drei Monaten nach seiner Wahl. Dabei geht er zunächst auf die besonderen Bedingungen zum Zeitpunkt der Amtsübernahme ein, blickt auf zentrale personelle Weichenstellungen und stellt die politische Agenda Bidens dar. Insgesamt habe der Präsident in einer erheblichen Geschwindigkeit ein „profiliertes“ politisches Programm umgesetzt. Kolkmann resümiert, dass mit Biden im Amt des Präsidenten „eine geordnete Regierungsmaschinerie“ und damit einhergehend eine „größere Verlässlichkeit“ zurückgekehrt sei. 

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Parag Khanna: Unsere asiatische Zukunft

... Weil Europa mehr Schnittmengen mit Asien aufweise. Peking und Washington etwa seien echte Rivalen mit harten Spannungen untereinander, Europa und China dagegen Wettbewerber und ihre Konflikte vielmehr ......

Doppelte Wendezeit. Die Scharnierjahre 1989-1992

... aus dem Kalten Krieg ein anderer war. In Peking wurde bewusst Gewalt eingesetzt, als am 4. Juni 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens die Studentenproteste blutig niedergeschlagen wurden und danach ......

SIRIUS Heft 1/2020 ist erschienen.

...  Europas müsse jedoch auch im globalen Kontext verstanden werden. Wenn man diesen Weg der Geschichte dem in Peking gegenüberstelle, wo Deng Xiaoping die Demokratiebewegung brutal unterdrückte, lass ......

Martin Winter: China 2049. Wie Europa versagt

...  räumen“ (231) wolle, weil die Herren in Peking die Freiheit hassten (32). Auf welchen Daten, Fakten und Erkenntnissen fußt das Buch? Im Vorwort ist von „Think Tanks“ und „Politikern“ die Rede, ohn ......

Yuyan Zhang / Weijiang Feng: Peaceful Development Path in China

Yuyan Zhang / Weijiang Feng

Peaceful Development Path in China

Singapore, Springer Singapore 2019

In den vergangenen vier Dekaden habe die Volksrepublik an dem Weg der Reform- und Öffnungspolitik – einst durch Deng Xiaoping angestoßen – festgehalten und dabei von dem weitestgehend friedlichen internationalen Umfeld profitiert, so Rezensentin Josie-Marie Perkuhn. In diesem Buch werden nicht nur Chinas friedlicher Entwicklungsweg aus dem historischen Werdegang dargestellt, sondern auch die Grenzen und Herausforderungen des friedlichen Entwicklungsweges sowie prognostiziert, in welche Richtung sich dieser zukünftig weiterentwickeln könnte.

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Robert R. Bianchi: China and the Islamic World. How the New Silk Road is Transforming Global Politics

Robert R. Bianchi

China and the Islamic World. How the New Silk Road is Transforming Global Politics

Oxford, Oxford University Press 2019

Chinas Investitionen in die Neue Seidenstraße seien größtenteils in der islamischen Welt geplant, aber die chinesische Führung sei aus Sicht von Robert R. Bianchi auf diese ebenso wenig vorbereitet wie auf mögliche Rückkopplungseffekte in die chinesische Gesellschaft. Derzeit versuche sie, verschiedene Weltregionen durch Infrastrukturkorridore stärker miteinander zu vernetzen und baue transkontinental neue Straßen, Häfen und Eisenbahnlinien. Doch China habe sich nicht ausreichend mit den kulturellen/religiösen Besonderheiten vor Ort beschäftigt, lautet der Vorwurf.

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Tingyang Zhao: Redefining A Philosophy for World Governance

Tingyang Zhao

Redefining A Philosophy for World Governance

London, Palgrave Pivot 2019 (China Insights)

Bezugnehmend auf ein klassisches Konzept der chinesischen Ideengeschichte offeriert Zhao Tingyang eine globale ‚überstaatliche Beziehungslehre’. Damit bietet der renommierte Professor der Pekinger Renmin Universität eine alternative Weltordnungsvorstellung an, die auf einem erneuerten System des chinesischen Tianxia-Konzeptes beruht. Die damit verbundene Vorstellung der Welt als ein integriertes System resultiert in der Forderung nach einer Weltpolitik, die sich von den nationalstaatlichen Einzelinteressen löst und die Integration der Weltgemeinschaft schafft.

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