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Charles de Gaulle

... Einigung Europas. Er verwies auch auf die daraus resultierenden Konsequenzen. Deutschland, so war er sich sicher, würde dann, ebenso wie Frankreich, über Atomwaffen verfügen. Abrunden lassen sich all ......

Diplomatie oder Daumenschrauben?

... Ziel eines atomwaffenfreien Nordkoreas herrscht, der richtige Weg dahin aber strittig ist: Druck durch Sanktionen oder Androhung eines mit militärischer Gewalt herbeigeführten ‚regime change’? Oder: ......

Experten im Kalten Krieg

... Atomwaffen betrieben hatten, nahmen laut Wunderle als Interpreten des Atomzeitalters in der Debatte über die friedliche und kriegerische Nutzung von Atomenergie eine richtungsweisende Rolle ein. Dies ......

Kriseninstrument WEU

... Londons zur EG kam also zur Unzeit und dürfte außerdem durch den Streit um die US‑Atomwaffen motiviert gewesen sein. Indem nun die anderen EG‑Staaten unter anderem auf die WEU zurückgriffen, um den ......

Schöne Götterfunken?

... auch erfolgreich um eine atomwaffenfreie Welt. Die Artikel können eine systematische Kritik der EU‑Außen‑ und Sicherheitspolitik nicht ersetzen. Dafür kommen sie ohne komplizierte wissenschaftliche ......

Timor Teutonorum

... die Frage nach der möglichen Erlangung von Atomwaffen durch Westdeutschland, bei den ostmitteleuropäischen Nachbarn beider deutscher Staaten für Erregung. Auch die Bewaffnung der DDR mit der Schaffung ......

Nagasaki

... Entscheider gegenüber. Dabei geht er bereits gleich zu Beginn auf eine alternative, durch die jüngere historische Forschung vorgebrachte Erklärung ein. Demnach haben nicht die Atomwaffenabwürfe die ......

Institutional Effectiveness in International Regimes

... Iran Berlin: Logos Verlag 2015; IX, 247 S.; 38,50 €; ISBN 978-3-8325-3883-5 Diss. Bamberg. – Der Atomwaffensperrvertrag ist wohl eines der wichtigsten internationalen Sicherheitsregime. Die Autorin ......

Die Bombe als Option

... eine Option auf den Bau von Atomwaffen zu erlangen“ (20) – so die These von Tilmann Hanel, der er in seiner Dissertation nachgeht. Seine Annahme basiert auf der „Tatsache, dass auch die zur Stromerzeugung ......

Aufstieg und Fall der deutschen Atomwirtschaft

... „Atomeuphorie“ (71) gegenüberstand. Dies mag ein Grund sein, warum die Öffentlichkeit die deutsche Atomwirtschaft lange kaum beachtete, was sich erst mit den Diskussionen um den Atomwaffensperrvertra ......

Greenpeace

... relativ bescheidenen Mitteln und großem persönlichem Einsatz ein Maximum an Aufmerksamkeit erzeugt werden. Die verschiedenen Kampagnen der 1970er‑Jahre – gegen Atomwaffen, Walfang, Robbenjagd oder Verklappung ......

Atomare Optionen

...  Alleingänge geprägten Verhältnisses zwischen Bundeskanzler Konrad Adenauer und Bundesminister Franz Josef Strauß nicht von einer einheitlichen deutschen Atomwaffenpolitik gesprochen werden. Der Auto ......

Schwellenmacht

... die Entstehung des Atomwaffensperr‑ oder auch Nichtverbreitungsvertrags (NV), den die Bundesrepublik 1969 unterzeichnete. Dieser bildet bis heute ein wesentliches Element des internationalen Nichtverbreitungsregimes. ......

Command and Control

Eric Schlosser Command and Control. Die Atomwaffenarsenale der USA und die Illusion der Sicherheit. Eine wahre Geschichte. Aus dem Englischen von Sven Scheer und Rita Seuß München: C. H. ......

Außenpolitik im Medienzeitalter

... diplomatischen Methoden [dies meint auch Geheimdiplomatie]“ (92) überzeugt blieben. Peter Hoeres versteht die Öffentlichkeit in seinem Aufsatz über die deutsche Atomwaffenpolitik in den 1960er‑Jahren ......

Friedensgutachten 2013

... n Staaten gegenwärtig nicht adäquat einzuschätzen sind, bleiben jeweils nur diplomatische Lösungen, die im Falle Irans auf die Schaffung eines atomwaffenfreien Nahen‑ und Mittleren Ostens hinausliefe ......

Streit um den Frieden 1979-1999

... nur mit einer „politischen und moralischen Gegenmacht“ (28) möglich sei. Die Forderung geht dann soweit, dass akzeptiert werden müsse, dass Atomwaffen im Rahmen eines defensiven Sicherheitssystems befürwortet ......

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