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Rezension

Die Gesellschaft des Zorns
Rechtspopulismus im globalen Zeitalter

Um es gleich vorwegzunehmen: Das Buch von Cornelia Koppetsch „Die Gesellschaft des Zorns“ ist schnell nach Erscheinen in den Feuilletons überregionaler Tageszeitungen – darunter Süddeutsche Zeitung, Die Zeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Tageszeitung – überschwänglich gelobt, im Ranking von Sachbuchlisten auf erste Plätze gerückt und überdies für namhafte Buchpreise (Bayerischer Buchpreis; NDR Kultur Sachbuchpreis 2019) nominiert worden. Es waren dann Recherchen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Zenthöfer 2019) – in der zuvor Philip Manow (2019) die Studie als „großen Wurf“ bezeichnet hatte –, die eine Umkehr der Rezeption bewirkten und den Transcript Verlag dazu bewogen, das Buch aus dem Handel zurückzuziehen. Verlag und Autorin räumten ein, dass das Buch „einige Textübernahmen enthält, die als Zitat hätten gekennzeichnet werden müssen“ (NDR 2019); eine entsprechend korrigierte dritte Auflage werde – mit noch unbestimmtem Erscheinungsdatum – vorbereitet (Börsenblatt 2019).

Soweit die nüchterne Beschreibung eines Publikationsereignisses, für das die Medien-Dramaturgie das Narrativ „Aufstieg und Fall einer Bestsellerautorin“ (Der Spiegel 2019) bereithält und das – wenn die Umstände es anbieten – genüsslich skandalisiert wird; so während der Verleihung des Bayerischen Buchpreises im November 2019, die als „öffentliche[s] Scherbengericht über die anwesende Autorin“ inszeniert wurde (Seibt 2019). Auch wenn das Buch „handwerkliche Fehler“ aufweist – wie die Autorin selbst einräumt (NDR 2019) –, so drohen doch die medialen Dissonanzen eine sachliche Auseinandersetzung mit ihrer Arbeit zu verdrängen.

Das wäre bedauerlich, denn ihr Versuch, „sich einen soziologischen Reim auf den Aufstieg der neuen populistischen Rechtsparteien zu machen“ (9), ist profiliert und zudem im Urteil vielfach entschiedener als die zweifellos ebenso differenzierte wie inspirierende Studie von Andreas Reckwitz über die „Gesellschaft der Singularitäten“ (wobei sich einige der gegenüber Koppetsch erhobenen Plagiatsvorwürfe auf eben diese Publikation beziehen). Bekanntlich ist für Reckwitz die Logik der Singularisierung die wesentliche Triebkraft, die die spätmoderne Gesellschaft von der der Industriemoderne unterscheidet. In diesem Rahmen versteht er den Rechtspopulismus als eine gegen den herrschenden differenziellen Liberalismus (also die vor allem von Mittelschichten offensiv vertretenen Hyperkultur) gerichtete Variante des politischen Kulturessenzialismus (Reckwitz 2017, 413 ff.). Dieser Deutung liegt eine starke Annahme hinsichtlich der die Spätmoderne kennzeichnenden „Kulturalisierung von Politik“ zugrunde (Reckwitz 2017, 371 ff.), die Koppetsch als Übergeneralisierung problematisiert. Vieles deute daraufhin, dass Reckwitz „die Selbstbeschreibung der spätmodernen Gesellschaft mit ihren Strukturen verwechselt, wodurch er die Relevanz von ‚Singularitäten’ für die Spätmoderne samt ihrer kulturunternehmerischen Trägergruppen wie auch die Verbreitung des ‚singularistischen Lebensstils’ beträchtlich überschätzt“ (Koppetsch 2017, 3). Die mit dem Verweis auf gesellschaftliche Strukturen anklingende Differenz der erklärenden Perspektiven betrifft letztlich die Frage, ob der kulturellen Dynamik eine Eigenständigkeit gegenüber Prozessen kapitalistischer Ökonomisierung zugesprochen werden kann. Die Antwort, die die „Gesellschaft des Zorns“ darauf gibt, ist eindeutig: [O]hne die Verschränkung von kulturellen und ökonomischen Schließungstendenzen, die der moderne Kapitalismus – national wie transnational – erzeugt, ist der Rechtspopulismus nicht zu erklären.

Koppetsch benennt eingangs ihre methodologische Position, die – so darf man sie verstehen – dezidiert vom akademischen Mainstream abweichen möchte. Ihr gehe es nicht um eine „sozialwissenschaftlich akribische[.]“ (9) Behandlung des Themas, mit der vielfach eine vermeintlich neutrale Haltung gegenüber dem Rechtspopulismus eingenommen werde. Der mit dem üblichen sozialwissenschaftlichen Instrumentarium verbundene Objektivitätsanspruch blende in der Regel die Färbung der eigenen Sichtweise qua Zugehörigkeit zur spezifischen Sozialklasse der Akademiker aus. Diese durch Position und soziale Lage erzeugte Voreingenommenheit sei unter anderem daran ablesbar, dass der Rechtspopulismus als Symptom gesellschaftlicher Pathologien und nicht als Ausdruck eines politischen Konfliktes wahrgenommen wird. Um derartige Effekte einer Standortgebundenheit des akademischen Urteils sichtbar zu machen, möchte Koppetsch in ihrer Untersuchung einer „theoriegeleiteten Empathie“ (31 ff.) folgen. Damit ist zum einen der Grundsatz eines „kontrollierten Fremdverstehens“ gemeint, also eine reflexive Distanzierung vom Habitus der kosmopolitischen akademischen Mittelklasse, die erlauben sollte zu verstehen, dass die Wähler rechtspopulistischer Parteien „auch nachvollziehbare Gründe für die Zurückweisung liberaler Gesellschaftsbilder, emanzipatorischer Politikmodelle und linksliberaler Eliten haben“ (257). Zum anderen sei eine theoretische Kontextualisierung des politischen Konflikts jenseits eines methodologischen Nationalismus erforderlich, weil Verlierergruppen transnationaler ökonomischer Verflechtungen sich nicht zufällig von ethno-nationalen Abschottungen eine Sicherung ihrer Privilegien versprechen.

Dieser zweite Aspekt – die Ausbildung der globalen Moderne – bildet den Rahmen der folgenden Argumentation. Koppetsch führt hier die breite Debatte über die Durchsetzung des globalen Netzwerkkapitalismus – anhand der Stichworte Souveränitätsverlust der Nationalstaaten, Ausbildung von Global Cities und neuen Peripherien, Transnationalisierung sozialer Ungleichheitsverhältnisse – als Neukonfiguration von Formen der Vergesellschaftung zusammen, die vom Regime eines progressiven Neoliberalismus abgestützt werden. Mit progressivem Neoliberalismus ist – an Fraser (2017, 81 f.) anschließend – das Bündnis von Vertretern der Emanzipationsbewegungen und Akteuren des Finanzkapitalismus gemeint, das faktisch einen Abbau der sozialen Sicherungssysteme verfolgt. Von diesem Kontext ausgehend lautet die zentrale These des Buches: Der Aufstieg des Rechtspopulismus stellt „eine aus unterschiedlichen Quellen gespeiste Konterrevolution gegen die Folgen der […] Globalisierungs- und Transnationalisierungsprozesse“ (23) dar.

Es ist vor allem eine Diskussion einschlägiger Literatur zu vier Problemaspekten, mit denen Koppetsch diese These untermauert. Zunächst entwickelt sie – in Kontrastierung zu linken Pendants – ein Profil des Rechtspopulismus als gesellschaftliche Protestbewegung, die einen Widerstand der Lebensformen gegenüber der liberalen Hegemonie artikuliert (37 ff.). Ihre Anhänger sind in der Hauptsache sozial absteigende oder von Abstieg bedrohte Gruppen, die die Entwertung von sozialen Anwartschaften und Zukunftsaussichten den Operationsweisen und Akteuren einer offenen pluralen Gesellschaft zuschreiben. Angesichts einer Ungleichheiten verstärkenden Ökonomie gedeihen rechte Bewegungen in Kulturen der Angst, für die Migranten als Projektionsfläche zur Abwehr erlebter oder phantasierter eigener Marginalität dienen.

Diese Deutung soll zweitens durch eine Beschreibung langfristiger Veränderungen in den Tiefenstrukturen der Gesellschaft gestützt werden, die seit 1989 zu einer Neuordnung des politischen Raums geführt haben (65 ff.). Global gesehen verlaufen die Trennlinien heute zwischen liberalen und geschlossen-nationalistischen Systemen. In den liberalen Gesellschaften dominiert ein von Mitte-links- bis Mitte-rechts-Parteien getragener „doppelter Liberalismus“, der programmatisch kulturelle und ökonomische Öffnung verbindet und damit die akademische Mittelschicht zur „Schlüsselfigur des neuen Kapitalismus und seiner globalen Verflechtungen“ werden lässt (81). Diese Prozesse verstärken die Repräsentationslücke und die vielfach beschriebenen sozialen Selektivitäten politischer Partizipation zu Lasten ökonomisch schwacher Gruppen. Da bisher keine der Parteien des etablierten politischen Spektrums den Neoliberalismus ernsthaft infrage stellt, erhält der Rechtspopulismus die Gelegenheit, ein Gegennarrativ auszubilden, das gegen die kosmopolitisch-kapitalistische Lebensweise eine auf kollektive Identität gestützte Nationalkultur in Stellung bringt.

Mit Blick auf die – sozialstrukturell heterogene – Anhängerschaft der AfD diagnostiziert Koppetsch drittens neue gesellschaftliche Trennlinien, die auf Folgen einer Transnationalisierung des Sozialraums zurückzuführen sind (95 ff.). Auf vertikaler Ebene treten obere, mittlere und untere Schichten weiter auseinander; während akademische Ober- und Mittelschichten von der Herausbildung globaler Produktionsketten profitieren, konzentrieren sich deren Nachteile in einer neuen transnationalen Unterschicht (so bei gering Qualifizierten, Serviceangestellten, Zuwanderern). Auf horizontaler Ebene kommt es zu Spaltungen und entsprechenden Positionierungskonkurrenzen zwischen kulturkosmopolitischen und kulturkonservativen Milieus. Angesichts dieser Tendenzen lassen sich – unter Rückgriff auf das Bourdieu‘sche Modell des Sozialraums – Engpässe einseitig kultureller beziehungsweise ökonomischer Erklärungen vermeiden, wenn man die Konfliktlinie zwischen AfD-Anhängern und -Gegnern im (wahl-)politischen Raum als Diagonale konzipiert, die sowohl entlang der sozioökonomischen Lagen als auch der Wertedimension (Modernisierungsskeptiker vs. Modernisierungsbefürworter, vgl. Vehrkamp / Wegschaider 2017) verläuft.

Viertens schließlich zeichnet Koppetsch die Spaltungen zwischen den kosmopolitischen und konservativen Milieus als Herrschaftskonflikte um Deutungshoheiten und gesellschaftliche Gestaltungsspielräume nach (123 ff.). Dem Rechtspopulismus dienen Islam- und Migrationskritik als symbolische Klammer, die in jeweils spezifischer Weise bei unterschiedlichen politischen Strömungen Anschlussfähigkeit erzeugt. Ein Vergleich milieuspezifischer Narrative dreier relevanter sozialstruktureller Gruppen (konservative Oberschicht, traditionelle Mittelschicht, prekäres Milieu – vgl. Vester 2017) ergibt bei allen Differenzen als gemeinsames Merkmal nicht Prekarität oder niedrigen Sozialstatus, sondern – vermittelt über die wahrgenommene Gefährdung erreichter Privilegien – das Erleben von Deklassierung. Vor diesem Hintergrund vertritt der Rechtspopulismus „Re-Klassifizierungsangebote“ zur Wiederherstellung der früheren Spielregeln und Institutionen, um damit „auch die verlorenen Einsätze und Investitionen des Subjekts zurückzubringen“ (145).

Mit diesen Abschnitten ist im Wesentlichen Koppetsch’ Erklärungsvorschlag zum Aufstieg des Rechtspopulismus umrissen. Die weiteren Kapitel enthalten eher ergänzende zeitdiagnostische Deutungen – teils sehr genereller Art – über problematische Aspekte einer weiteren Durchsetzung der globalen Moderne. Dazu gehören Überlegungen zur Rolle von Emotionen im Kontext sozialer Deklassierungen (149 ff.), zur Ausbildung von postnationalen Zugehörigkeiten (175 ff.) und – auf Basis der Zivilisationstheorie von Norbert Elias – Interpretationen von modernen Prozessen der De-Zivilisierungen (205 ff.).

 

Fazit

Die Studie von Koppetsch enthält im Wesentlichen zwei Provokationen, die für die weitere Befassung mit Phänomenen des Rechtspopulismus fruchtbar sind. Zum einen zeigt der methodische Ansatz des „kontrollierten Fremdverstehens“, dass hinter dem Aufstieg von rechten Bewegungen nicht nur (strukturelle) Ursachen stehen, die sich aus einer Beobachterperspektive erschließen lassen, sondern auch Gründe von Akteuren, denen ein Erleben von Deklassierung zugrunde liegt. Zum anderen sind diese Gründe nur zu verstehen, wenn die akademische Analyse ihren eigenen gesellschaftlichen Standort reflexiv vergegenwärtigt. Das betrifft den blinden Fleck akademischer Mittelklassen nicht zu sehen, in welcher Weise in ein kosmopolitisches Selbstverständnis ökonomische Privilegien eingelassen sind, die immer auch ein wirkungsvolles Grenzregime gegenüber unteren Schichten und Migranten praktizieren.

 



Literatur

Becker, Tobias: Aufstieg und Fall einer Bestsellerautorin. In: Der Spiegel, 6. Dezember 2019 [https://www.spiegel.de/kultur/cornelia-koppetsch-und-plagiatsvorwuerfe-aufstieg-und-fall-einer-bestsellerautorin-a-00000000-0002-0001-0000-000167380481; Abruf 20.03.2020]

Börsenblatt (2019): Transcript zieht Koppetsch-Titel zurück [https://www.boersenblatt.net/2019-11-12-artikel-transcript_zieht_koppetsch-titel_zurueck-_die_gesellschaft_des_zorns_.1758733.html; Abruf 04.03.2020]

Fraser, Nancy (2017): Vom Regen des progressiven Neoliberalismus in die Traufe des reaktionären Populismus. In: Geiselberger, Heinrich (Hrsg.) (2017): Die große Regression. Eine internationale Debatte über die geistige Situation der Zeit. Berlin Suhrkamp Verlag, S. 77-91

Koppetsch, Cornelia (2017): Die Gesellschaft der Singularitäten. Eine kultursoziologische Kartierung der Gegenwart – doch stimmt sie auch? In: Soziopolis [https://soziopolis.de/beobachten/kultur/artikel/reckwitz-buchforum-2-die-gesellschaft-der-singularitaeten/; Abruf 24.03.2020]

Manow, Philip (2019): Die Dimension der Provokation. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19.06.2019 [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/die-gesellschaft-des-zorns-cornelia-koppetsch-zu-rechtspopulismus-16226871.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2; Abruf 04.03.2020]

NDR Kultur (2019): NDR Kultur Sachbuchpreis: Verlag zieht nominiertes Buch zurück [https://www.ndr.de/kultur/NDR-Kultur-Sachbuchpreis-Verlag-zieht-nominiertes-Buch-zurueck,sachbuchpreis406.html; Abruf 04.03.2020]

Reckwitz, Andreas (2017): Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne. Berlin Suhrkamp Verlag

Seibt, Gustav (2019): Buchpreis-Eklat: Scherbengericht über das Zitieren. In: Süddeutsche Zeitung, 08.11.2019 [https://www.sueddeutsche.de/kultur/buchpreis-eklat-scherbengericht-ueber-das-zitieren-1.4673588]

Vehrkamp, Robert / Klaudia Wegschaider (2017): Populäre Wahlen. Mobilisierung und Gegenmobilisierung der sozialen Milieus bei der Bundestagswahl 2017. Gütersloh Bertelsmann Stiftung

Vester, Michael (2017): Der Kampf um soziale Gerechtigkeit: Der Rechtspopulismus und die Potentiale politischer Mobilisierung. [https://nrw.rosalux.de/fileadmin/ls_nrw/dokumente/Publikationen/Michael_Vester_Rechtspopulismus_soziale__Gerechtigkeit_18_M%C3%A4rz-2.pdf; Abruf 04.03.2020]

Zenthöfer, Jochen (2019): Analyse von Koppetschs Plagiat: Verschleierungen und Bauernopfer. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.11.2019 [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/analyse-der-plagiate-in-die-gesellschaft-des-zorns-16475949.html; Abruf 04.03.2020]

Verfasst von:

Thomas Mirbach

Erschienen am:

29. April 2020

Cornelia Koppetsch

Die Gesellschaft des Zorns. Rechtspopulismus im globalen Zeitalter

Bielefeld, transcript 2019

Literaturbericht

(Rechts)populismus: Herausforderung für die Forschung. Ansätze, Fallstudien und ein Selbstversuch

Das Phänomen des Populismus beherrscht die politische Debatte und fordert weiterhin die Sozialwissenschaften heraus. Drei, in ihrem Anspruch und Stil unterschiedliche Werke, die das Forschungsfeld bereichern, stellt Jan Achim Richter in diesem Literaturbericht ausführlich vor: ein Handbuch zum Stand der Forschung („Political Populism“), eine essayistische Betrachtung des Verfalls der politischen Sprache („Der Sound der Macht“) sowie eine Art Selbstversuch zu Meinungsbildungsprozessen in sozialen Medien und deren Auswirkungen auf die Demokratie („Fake statt Fakt“).
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Rezension


Benjamin Moffitt

The Global Rise of Populism. Performance, Political Style, and Representation

Stanford CA, Stanford University Press 2016

Der Politikwissenschaftler Benjamin Moffitt sieht im Erstarken des Populismus ein globales Phänomen. In seinem Buch entwickelt er ein Konzept, mit dem Populismus als politischer Stil betrachtet werden kann: Sein Augenmerk richtet sich weniger auf Parteien und Strömungen, sondern auf einzelne Persönlichkeiten und Politiker, die sich als Darsteller auf der Bühne der modernen Medienlandschaft als Anwalt der „einfachen“ Leute inszenieren und gleichzeitig als Führungsfigur gesehen werden wollen. Der Autor arbeitet eine klare Verbindung zwischen der Renaissance des Populismus und der medialen Inszenierung von Politik heraus.
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