Portal für Politikwissenschaft

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von: Logo
Portal für Politikwissenschaft
Osterstraße 124 | 20255  Hamburg 


 Aus den Medien

Labyrinth

Rund um die Wahl
Ausgewählte Analysen und Berichte im Überblick

Unter der Rubrik „Aus den Medien“ präsentieren wir ausgewählte Analysen, Projekte und Berichte über Themen, die die Bundestagswahl im engeren wie weiteren Sinne tangieren. Beispielsweise informieren wir über von einzelnen Medien initiierte Datenrecherchen, Serien und Debatten über wahlrelevante Themen. Außerdem präsentieren wir Interviews, Kommentare und Gastbeiträge, die das Geschehen vor, während und im Nachgang der Bundestagswahl aus politikwissenschaftlicher Perspektive beleuchten.

Oskar Niedermayer, im Gepspräch mit Dietmar Neuerer
„Erst die Partei, dann das Land“
Handelsblatt, Interview, 22. November 2017

„Das Jamaika-Krisenmanagement des Bundespräsidenten wird ins Leere laufen, sagt Oskar Niedermayer. Im Interview erklärt der Politikwissenschaftler, warum Neuwahlen unausweichlich sind und wer davon profitieren könnte.“



Christine Landfried, im Gespräch mit Mario Dobovisek
„Eine Minderheitsregierung wäre auch keine Katastrophe“
Deutschlandfunk, Interview, 20 November 2017

„Den an den Jamaika-Gesprächen beteiligten Parteien habe ein großes Thema gefehlt, das sie hätte zusammenbringen können, sagte die Politologin Christine Landfried im Dlf. Eine stabile Regierung sei zwar wünschenswert, eine Minderheitsregierung aber keine Katastrophe. Bei Neuwahlen würde sich vermutlich auch nicht viel ändern.“



Thorsten Faas, im Gespräch mit Anna Sauerbrey
„Die Strategie der FDP ist hochriskant“
Tagesspiegel, Interview, 20. November 2017

Thorsten Faas spricht über die Risiken von Neuwahlen und einer Minderheitsregierung, er kann sich. Für ihn ist nicht vorstellbar, „dass wir, die Bevölkerung und die politisch Handelnden, dazu bereit sind, die Unsicherheiten einer Minderheitenregierung zu akzeptieren. Wahrscheinlicher sind wohl doch Neuwahlen.“



Tilman Mayer, im Gespräch mit Liane von Billerbeck
„Kein gutes Zeichen für das Ansehen der Politik“
Deutschlandradio Kultur, Interview, 20. November 2017

Tilman Mayer führt das Scheitern der Jamaika-Sondierungsgespräche auch auf das Fehlen einer gemeinsamen Leitidee zurück.



Gero Neubauer, im Gespräch mit Christine Heuer
„Die FDP kann wahrscheinlich wenig davon profitieren“
Deutschlandfunk, Interview, 20. November 2017

Gero Neubauer kritisiert die mangelnde Transparenz der Sondierungsgespräche. So sei es für die Öffentlichkeit kaum möglich gewesen, einen realistischen Eindruck über die Verhandlungen zu bekommen.



Albrecht von Lucke, im Interview mit Hero Warrings
„Merkel wird ironischerweise gestärkt“
n-tv, Interview, 20. November 2017

Trotz der scheinbaren Niederlage, erklärt Albrecht von Lucke im Interview, sei Angela Merkel ‚alternativlos‘. Die FDP sei mit dem Abbruch der Sondierungen ein gewaltiges Risiko eingegangen und die SPD stehe nun massiv unter Druck.



Oskar Niedermayer, im Gespräch mit Martin Zagatta
„Zwischen CSU und Grünen ist dieser Graben sehr tief“
Deutschlandfunk, Interview 18. November 2017

Ein Scheitern der Jamaika-Sondierungsgespräche hatte Oskar Niedermayer bereits einige Tage vor dem offiziellen Aus für möglich gehalten. Es zeige sich, „dass es Unsinn ist, was man sonst immer mal wieder behauptet, dass die Parteien sich gar nicht mehr unterscheiden.“



Wilhelm Knelangen, im Gespräch mit Stefan Heinlein
„Kröten für jede Seite“
Deutschlandfunk, Interview, 10. November 2017

Der Kieler Politikwissenschaftler Wilhelm Knelangen betrachtet die Sondierungsgespräche im Lichte der Erfahrungen mit der schwarz-gelb-grünen Regierungsbildung in Schleswig-Holstein.



Uwe Jun, im Gespräch mit Philipp May
„Wir sind noch nicht bei Koalitionsverhandlungen“
Deutschlandradio, Interview, 3. November 2017

„Bei den laufenden Sondierungsgesprächen gehe es nicht darum, konkrete Ergebnisse zu präsentieren, sagte der Politikwissenschaftler Uwe Jun im Dlf. Ziel sei es vielmehr, Vertrauen unter den möglichen Koalitionspartnern aufzubauen, gleichzeitig aber auch ‚die Grenzen der anderen auszutesten‘“ (Abstract).



365 sherpas Gmbh
Alte Kanzlerin – neues Deutschland
https://365sherpas.com/wp-content/uploads/2017/09/365Sherpas_Wahlspezial_2017.pdf

Aufbruch oder Schiffbruch. Ist Jamaika möglich?
https://365sherpas.com/wp-content/uploads/2017/09/365Sherpas_Wahlspezial_2017_Update1.pdf

In einem zweiteiligen „Wahl-Spezial“ informiert die politische Beratungsagentur 365 Sherpas GmbH mit ausgewählten Fakten und Trends über die Ergebnisse der Bundestagswahl. Neben einer politischen Einschätzung des Wahlausgangs werden auch die Aussichten für eine Jamaika-Koalition beleuchtet.



Uwe Wagschal / Bernd Becker
Debat-O-Meter
https://www.debatometer.com/

Wissenschaftler*innen der Universität Freiburg haben unter Leitung von Uwe Wagschal, Professor für Vergleichende Regierungslehre am Seminar für wissenschaftliche Politik, und Bernd Becker, Inhaber des Lehrstuhls für Rechnerarchitektur am Institut für Informatik, das interaktive Online-Tool Debat-O-Meter entwickelt. In Echtzeit können Zuschauer*nnen per Smartphone, Tablet oder PC während einer TV-Debatte angeben, welchen Eindruck die einzelnen Kandidat*innen jeweils hinterlassen. Damit wird, so heißt es in der Projektbeschreibung, „sichtbar, wer mit welchen Argumenten beim Publikum punkten kann, wer nicht, was ankommt und was nicht. Auf diese Weise liefert das Debat-O.Meter nicht nur neue Erkenntnisse darüber, wie Diskussionen wahrgenommen werden und welche Dynamik sie entfalten, es bringt auch Podium und Publikum zusammen und ermöglicht so Interaktion und Partizipation.“ Gemeinsam mit mehreren Medienpartnern wird der Debat-O-Meter die TV-Debatten zur Bundestagswahl 2017 begleiten.



Renate Köcher
Unschlüssige Wähler
FAZ, 23. August 2017
http://plus.faz.net/politik/2017-08-23/unschluessige-waehler/46041.html

Laut einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z) ist die Wahl noch nicht entschieden: 46 Prozent der Wähler*innen sind derzeit noch unentschlossen.



Hendrik Lehmann, Michaela Lehr, Michael Prilop und Sebastian Vollnhals
Live-Analyse: Wahlkampf in Social Media. Wie Bundestagskandidierende um Likes kämpfen und wer dabei gerade vorne liegt
Tagesspiegel, Wahl-Spezial ’17 (Sonderseite)
http://wahl.tagesspiegel.de/2017/socialmedia/

Mit dieser Datenerhebung wollen die Analysten herausfinden, wie aktiv die einzelnen zur Wahl stehenden Politiker*innen im Netz sind. „Da die sozialen Medien international eine immer größere Bedeutung für Wahlkämpfe haben, wollen wir ein sachliches Bild davon liefern, wie sich die Kandidaten in den sozialen Netzwerken verhalten. Wenn man sich ihre Posting-Aktivität ansieht, erkennt man, wie viel Aufwand sie betreiben, um auf Facebook und Twitter wahrgenommen zu werden. Die Zahl der Kommentare hingegen liefert Anhaltspunkte dafür, wie stark die Fangemeinde eines Politikers untereinander und mit dem Politiker interagiert. Wenn bestimmte Inhalte besonders oft geteilt werden, spricht dies dafür, dass die Fans eines Politikers sehr aktiv versuchen, seine Inhalte in den sozialen Medien zu verbreiten. Um dem Leser selbst die Interpretation der einzelnen Werte zu überlassen, führen wir sie nicht zu einem Gesamtergebnis zusammen, sondern stellen die Ergebnisse für jeden Parameter separat dar. Im Verlauf des Wahlkampfs werden wir die Veränderungen in den Social-Media-Aktivitäten der Politiker beobachten, analysieren und einordnen.“ (Aus der Projektbeschreibung)

Für ergänzende Informationen siehe

Hendrik Lehmann
Wie die Parteien Wahlkampf in Social Media machen
Tagesspiegel, 11. August 2017
http://www.tagesspiegel.de/politik/datenanalyse-wie-die-parteien-wahlkampf-in-social-media-machen/20151802.html



Google Trends
Bundestagswahl 2017
https://trends.google.de/trends/story/DE_cu_mmQVZFkBAADWgM_en

Google begleitet den Wahlkampf mit einem Trend-Portal zur Bundestagswahl 2017. Es werden Daten aus der Websuche ausgewertet und grafisch und redaktionell aufbereitet. Beispielsweise werden die Suchanfragen für die 5 Spitzenkandidat*nnen der 7 meistgesuchten Parteien angezeigt, ebenso lässt sich erfahren, mit welchen Themen die Kandidat*innen in den Suchanfragen in Verbindung gebracht werden. Ebenso werden Live-Daten über Anfragen zu den sieben meistgesuchten Parteien dargestellt, wobei derzeit (Mitte August) die AfD auf das größte Interesse stößt. Eine weitere Grafik informiert über Suchanfragen aus dem weltweiten Ausland an der Bundestagswahl.

Außerdem will Google für alle zur Wahl stehenden Direktkandidat*innen eine Infobox einrichten, mit der diese sich mit teilweise selbstverfassten Texten vorstellen und für sich werben können.


 
Germany’s election campaign ignores the country’s deeper challenges

The Economist, 3. August 2017
https://www.economist.com/news/europe/21725805-all-not-dreamy-angela-merkels-coast-victory-makes-it-seem-germanys-election-campaign?zid=307

Aus Sicht der britischen Wochenzeitschrift The Economist zeichnet sich in Deutschland ein „Schlafwahlkampf“ ab. Es mangele an einem politischen Streit darüber, wie mit den mittelfristig absehbaren wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen umzugehen ist. Deutschland sei nahezu narkotisiert und habe es versäumt, die vergangenen prosperierenden Jahre zu nutzen, um in die Zukunft zu investieren. Mit dem zahnlosen Wahlkampf sei nun eine weitere Chance vertan, konstruktiv um Lösungen zu streiten.



Jörg Forbrig
Russian Hackers Can’t Beat German Democracy
Argument, Foreign Policy, 3. August 2017
http://foreignpolicy.com/2017/08/03/russian-hackers-cant-beat-german-democracy-putin-merkel/

Der Autor, Osteuropaexperte beim German Marshall Fund of the United States in Berlin, sieht nach den Erfahrungen in den USA und Frankreich kaum Zweifel darüber, dass Russland auch in Deutschland versuchen wird, den Bundestagswahlkampf mit Cyberattacken und Falschinformationen zu stören. Jörg Forbrig erläutert die Motive und Chancen russischer Maniulierungsversuche. Zwar sei die Internetsicherheit in Deutschland labil, doch spätestens nach dem berüchtigten Lisa Case Anfang 2016 seien die Deutschen sensibilisiert. Medien und Institutionen seien inzwischen besser vorbereitet, derartige Angriffe und Einmischungen abzuwehren.



Paul Bartmuß / Christian Kretschmer / Tim Niendorf /Sarah Obertreis
Was Anhänger von AfD und Linke eint
Zeit online, 30. Juli 2017
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-07/afd-linke-rechts-links-waehler-gemeinsamkeiten/komplettansicht

„Links“ und „Rechts“ scheinen nicht mehr die Pole der politischen Debatten zu sein: Auswertungen von Daten des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) zeigen merkliche Gemeinsamkeiten bei Anhängern der Linkspartei und der AfD. Einig sind sich beide Gruppierungen, so das Autorenteam, in ihrer Unzufriedenheit mit ihrer Lebenssituation, ihren Sorgen um die wirtschaftliche Zukunft und ihren Zweifeln an der Leistungsfähigkeit der Demokratie. Der Beitrag ist Teil eines größeren Projektes am Journalistischen Seminar der Universität Mainz: Auf der Basis des SOEP führen 20 Nachwuchsjournalisten eine umfassende Recherche zum Leben in Deutschland durch.



Thorsten Faas, im Gespräch mit Susanne Führer
Alles Merkel – oder was?
Deutschlandfunk Kultur, Tacheles, 22. Juli 2017
http://www.deutschlandfunkkultur.de/kraefteverhaeltnisse-vor-der-wahl-alles-merkel-oder-was.990.de.html?dram:article_id=391743

Thorsten Faas erörtert die Kräfteverhältnisse vor der Bundestagswahl Wahl und erklärt unter anderem, warum in Deutschland Polarisierungen im Wahlkampf sehr schwierig sind. Durch die große Vielfalt der Koalitionsopitonen sei gar nicht klar, so Faas, „wenn wir heute wählen, was am Ende dieses Wahltags dann als Koalition resultiert“.



Universität Duisburg-Essen
Campus:Report 1/2017: Schwerpunkt Wählen und Manipulieren
https://www.uni-due.de/imperia/md/content/dokumente/campusreport/cr_2017_01.pdf

In dem Schwerpunkt Wählen und manipulieren der Uni-Zeitung Campus:Report ist nachzulesen, was man für eine Wahl von der Türkei lernen kann, ob Bots im Wahlkampf verboten gehören und was die AfD ausmacht. Mit Beiträgen von Christoph Bieber, Ulrike Bohnsack, Karl-Rudolf Korte und Haci-Halil Uslucan.



Bernhard Weßels
Wahlkampf und Wahrheit
Interview, Inforadio des rbb, 1. Juli 2017
https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/201707/01/138234.html

Ein internationaler Datenvergleich zeige, dass in zehn untersuchten Ländern etwa 60 Prozent der Wahlversprechen von den dann regierenden Parteien eingehalten worden seien, berichtet Prof. Dr. Bernhard Weßels (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung) in diesem Radiointerview. Wähler sollten aber wissen, dass nicht jedes Versprechen umgesetzt werden könne, weil zum Beispiel eine Koalition eingegangen werde. Zu bedenken sei, dass Wahlprogramme zunächst immer auch für die Mobilisierung eine wichtige Funktion erfüllten. Setze sich beim Wähler allerdings der Eindruck durch, Versprechen würden gar nicht erfüllt, könne dieser zum Nicht- oder zum Protestwähler werden.


 
Was ist soziale Gerechtigkeit?

Tagesspiegel Debattenportal Causa, Mai/Juni 2017
https://causa.tagesspiegel.de/politik/was-ist-soziale-gerechtigkeit

Auf dem Debattenportal des Tagesspiegel diskutieren Christoph Butterwegge, Thomas Köster und Karl-Rudolf Korte darüber, wie es in Deutschland um soziale Gerechtigkeit bestellt ist und wie sie zu erreichen ist.



Benedikt Herber
Das Wahlparadoxon: Warum überhaupt noch wählen?
Süddeutsche Zeitung, 29. Mai 2017
http://www.sueddeutsche.de/politik/das-wahlparadoxon-warum-ueberhaupt-noch-waehlen-1.3503054

Ausgehend von der Annahme, dass das Wählen an sich als irrationaler Akt gesehen werden könnte, hat der Autor verschiedene Politikwissenschaftler befragt. Als einen positiven Aspekt arbeitet er die integrative Wirkung des Wählens heraus, da die Bürger*innen über die Wahl kommunizieren und durch ihre Teilnehme ein Wahlvolk bilden.



Jannis Brühl / Katharina Brunner / Sabrina Ebitsch
Der Facebook-Faktor
Wie das soziale Netzwerk die Wahl beeinflusst
http://gfx.sueddeutsche.de/apps/e502288/www/

Mit einer aussagekräftigen Datenrecherche hat die Süddeutsche Zeitung untersucht, wie im sozialen Netzwerk Facebook Politik betrieben wird. Jannis Brühl, Katharina Brunner und Sabrina Ebitsch haben über einen Zeitraum von sechs Monaten über eine Million „Likes“ von 5.000 Facebook-Usern ausgewertet und auf dieser Basis die politische Landschaft vermessen. „Vor dem Hintergrund der Diskussion um Filterblasen und Einfluss von sozialen Netzwerken auf politische Vorgänge und Entscheidungen im Wahljahr wollen wir Erkenntnisse darüber gewinnen, wie politisch Facebook ist, wie dort Politik gemacht wird, wie sich die einzelnen politischen Sphären darstellen, was sie prägt und was wiederum vielleicht diejenigen prägt und beeinflusst, die sich in ihnen bewegen“, skizziert Katharina Brunner die Zielsetzung des Projekts „Der Facebook-Faktor“ (http://www.sueddeutsche.de/digital/der-facebook-faktor-so-haben-wir-die-daten-recherchiert-1.3474026). Eine interessante Erkenntnis aus dieser Analyse ist, dass es entlang des politischen Spektrums keine streng voneinander abgeschotteten Filterblasen gibt, lediglich die AfD scheint in einer eigenen Echokammer isoliert zu sein. Die Ergebnisse wurden Anfang Mai 2017 in mehreren Artikeln vorgestellt, der oben angegebene Link verweist auf den Hauptbeitrag mit animierten Visualisierungen und weiteren Links. Facebook-User können außerdem in einem Test erfahren, wo ihre eigene Facebook-Welt auf der politischen Skala zwischen rechts und links einzuordnen ist.

Zusammengestellt von:

Anke Rösener

Erschienen am:

3. Juli 2017

zum Thema

Bundestagswahl 2017


Literaturhinweis

 

Denkfabrik – Forum für Menschen am Rande, Sozialunternehmen NEUE ARBEIT gGmbH Stuttgart (Hrsg.)
„Gib mir was, was ich wählen kann“ – Demokratie ohne Langzeitarbeitslose? Motive langzeitarbeitsloser Nichtwähler/innen
Köln, Herbert von Halem Verlag 2017

Manfred Güllner
Der vergessene Wähler. Vom Aufstieg und Fall der Volksparteien
Baden-Baden, Tectum Verlag 2017


Joachim Helfer / Marco Meyer / Klaus Wettig (Hrsg.)
Wenn ich mir etwas wünschen dürfte. Dichter und Denker zur Bundestagswahl 2017
Göttingen, Steidl Verlag 2017


Martin Rupps
Kanzlerdämmerung. Wer zu spät kommt, darf regieren
Zürich, Orell Füssli Verlag 2017

 

Suchen...