Portal für Politikwissenschaft

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von: Logo
Portal für Politikwissenschaft
Osterstraße 124 | 20255  Hamburg 

wöchentlicher Wahlticker

16850199276 04fb4252e9 cFoto: Rosemarie Voegtli, Lizenz: CC BY2.0

Kooperieren, gestalten und regieren in einer gespaltenen Gesellschaft

Impfskeptiker gegen Zero-Covid-Anhänger, Mieter gegen Vermieter und Ost gegen West: Schaut man in die Presse, scheint die Liste der gesellschaftlichen Gruppen, die sich konfliktreich gegenüberstehen, nahezu endlos. Trotz der unterschiedlichen Schwerpunkte und Erklärungsansätze sind sich die meisten Beobachter*innen in zwei Dingen einig: Die Covid-19-Pandemie mit ihren Herausforderungen für das politische System und ihren ökonomischen Lasten hat die gesellschaftliche Spaltung verschärft. Und die sozialen Medien mit ihren polarisierenden Verkürzungen und gruppenspezifischen Codes und Chiffren machen es nicht einfacher, in einen konstruktiven Dialog zu treten.  

  • Welche Antworten bieten Politiker*innen auf die gesellschaftliche Polarisierung? Inwiefern versuchen sie, diese für ihre Zwecke zu nutzen? Wie wirkt sich der Wahlkampf selbst auf die attestierte Spaltung aus? 

  • Welche Herausforderungen wirft die gesellschaftliche Spaltung für die Akzeptanz der demokratischen Prozesse auf? Welche Antworten kann das parlamentarische System geben und wo stößt es in seiner derzeitigen Form an Grenzen? Welche Chancen bieten die etablierten Praktiken der politischen Verständigungen, Einflussnahme und Entscheidungsfindung und welche Modi gilt es zu überdenken? 

  • Welche Erklärungsansätze bieten Wissenschaftler*innen, um die gesellschaftliche Spaltung der Gesellschaft zu erklären, und stimmt die Diagnose einer zunehmenden Polarisierung überhaupt?

Ab dem 22. Juli 2021 bietet unser Newsticker wisenschaftliche und wissenschaftsnahe Beiträge zur gesellschaftlichen Polarisierung und ihrer Wechselwirkung mit dem politischen System, dem Wählen und der Berichterstattung hierüber.[1]


Aufbau
  1. Aufgeheizte Debatten und politische Radikalisierung  
  2. Parteien und Parlamentarismus  – Strukturelle Schwachstellen und Antworten auf die Herausforderung der Demokratie
  3. Soziale und politische Spaltung? Erklärungsansätze und offene  Fragen
 
1. Aufgeheizte Debatten und politische Radikalisierung  

 

Der Zustand der Demokratie
Aus Politik und Zeitgeschichte (26/27 2021)
Bundeszentrale für politische Bildung, 25. Juni 2021

Der Zustand der Demokratie ist in den letzten Jahren häufiger Gegenstand wissenschaftlicher und öffentlicher Debatten. APuZ widmet dem Thema ein Heft. In sieben kurzen Beiträgen befassen sich Wolfgang Merkel, Jan-Werner Müller, Claudia Ritzi, Vanessa A. Boese, Philip Manow, Eckhard Jesse, Lukas Kübler, Claus Leggewie und Patrizia Nanz unter anderem die mit dem Abstieg der Volksparteien, dem Einfluss der Digitalisierung auf die öffentliche Debatte und der Frage, wie man die repräsentativen Organisationsformen weiterentwickeln kann. (lz)


Thorsten Fass, David Schieferdecker et al.
Rapid Covid (Receiving and Accepting Public Information Despite Polarization)
Veröffentlichungen ab dem 16. Juni 2021

Das RAPID-COVID-Projekt der FU Berlin untersucht, wie “wie Menschen die Pandemie und den politischen Umgang damit wahrnehmen und bewerten” und vereint Ansätze der politischen Kommunikation, der politischen Psychologie und der politischen Kulturforschung. Bislang (22. Juli 2021) sind drei Polcy-Briefs hierzu veröffentlicht. (lz)


Pia Bungarten und Reinhard Krumm
Jenseits von Schwarz und Weiß
IPG-Journal, 3. Juni 2021

Wer heute einen ausgewogenen Standpunkt vertritt, verdiene schon eine Tapferkeitsmedaille, stellen Pia Bungarten (Studienförderung, FES) und Reinhard Krumm (FES-Regionalbüro für Zusammenarbeit und Frieden in Europa, Wien) fest. Dabei müssten Politiker*innen angesichts großer Herausforderungen – vom sich beschleunigenden Klimawandel bis zur weltweit immer fragiler werdenden Friedens- und Sicherheitslage – mit verschiedensten Positionen und Fakten vertraut sein. Nie sei es daher wichtiger gewesen, auf Expert*innen zu hören, als heute, wo Lautstärke zunehmend Sachverstand im Diskurs auszusteche. (tt)


Elina Spieß, Dennis Frieß und Anne Schulz
Populismus auf Facebook. Ein explorativer Vergleich der Parteien- und Anschlusskommunikation von AfD, CDU und SPD
Zeitschrift für Politikwissenschaft  30, 219–240 (2020)

In der öffentlichen Debatte wird oft darauf verwiesen, dass die sozialen Medien Populismus befeuern – was ist dran? Der Beitrag befasst sich mit den offiziellen Facebook-Seiten von AfD, CDU und SPD und untersucht die ursprünglichen Posts der Parteien und ihre Wechselwirkung mit den Reaktionen der Leser*innen. (lz)


2. Parteien und Parlamentarismus  – Strukturelle Schwachstellen und Antworten auf die Herausforderung der Demokratie

Jan Philipp Thomeczek et al. 
Der Polit-Kompass : Eine neue VAA zum aufkeimenden Populismus
regierungsforschung.de, 20. Juli 2021 

Im Rahmen des PRECEDE-Projekt  hat ein Team internationaler Wissenschaftler*innen ein neues digitales Wahlhilfetool entwickelt, das die traditionelle Unterteilung von Positionen und Parteien als links bzw. rechts um das Charakteristikum „populistisch“ erweitert. Der Beitrag stellt den Polit-Kompass und die politikwissenschaftlichen Überlegungen dahinter vor. (lz)


Daniel Hellmann
Mit dem Brief zur Bundestagswahl 2021. Was kann schon schiefgehen?
Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Juli 2021  

Eine Pandemie in politisch unruhigen Zeiten bedeutet einerseits, dass verstärkt auf Briefwahl zurückgegriffen wird, während anderseits Gerüchte bezüglich ihrer Fehleranfälligkeit die Runde machen. Grund genug, die Briefwahl vorzustellen und sich einige Befürchtungen genauer anzusehen, findet der Politikwissenschaftler Daniel Hellmann (IParl). (lz)  


Frauke Kreuter und Kathrin Kühn
Wen wählt das eigene Umfeld? Interview mit Frauke Kreuter
DLF, Aus Kultur und Sozialwissenschaften, 15. Juli 2021

Gerade in polarisierten Gesellschaften sind Antworten nach sozialer Gewünschtheit eine große Herausforderung für Vorwahlumfragen. Im Gespräch mit dem Deutschlandfunk erklärt die Soziologin Frauke Kreuter (LMU), welche Wege es gibt, dieser Schwierigkeit und anderen Tücken bei Meinungsumfragen beizukommen. (lz)


Benjamin Höhne, Mitarbeit: Svenja Samstag
Utopie Parität? Wege und Irrwege zur Erhöhung des Frauenanteils im Parlament
Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Juni 2021

Damit Demokratie funktioniert, dürfte es entscheidend sein, dass alle Bevölkerungsgruppen das Gefühl haben, dass ihr soziologischer Hintergrund ihrer Teilhabe nicht im Wege steht. Über Möglichkeiten, den Frauenanteil im Parlament zu erhöhen, denkt Benjamin Höhne (IParl) nach. (lz)


Daniel Hellmann
Platzt der Bundestag bald?
Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Juni 2021

Die Diversifizierung des Wahlverhaltens hat dazu geführt, dass der Bundestag immer größer wird. Diese Aufblähung des Parlaments wird oft lautstark kritisiert – warum die Situation trotzdem vertrackt ist, erklärt Daniel Hellmann (IParl). (lz)


Johannes Kulms
Das politische Engagement junger Menschen – aber ohne Parteibuch
DLF, DLF-Magazin, 10. Juni 2021

Jugendliche interessieren sich für Politik. Aber immer seltener sind sie Mitglied in einer Partei – was kann man dagegen tun? Zu Wort kommen Mitglieder des Jungen Rates Kiel, Politiker*innen und Mathias Albert (Universität Bielefeld), seit Jahren maßgeblich an der Shell-Jugendstudie beteiligt. (lz)


Frank Decker
Ist zwei Mal wirklich genug?
Verfassungsblog, 2. Juni 2021

Wie CSU und Grünen fordert nun auch die FDP in ihrem Wahlprogramm, die Amtszeit von Bundeskanzler*innen auf zwei Wahlperioden zu beschränken. Frank Decker (Universität Bonn, BAPP) legt in „Ist zwei Mal genug?“ dar, „[w]arum diese Forderung nach einer Amtszeitbegrenzung der Bundeskanzler nicht zu Ende gedacht ist. (tt)


Vivien Leue
Migrationsgeschichten in der Politik.  Chancen und Hürden der Diversität
DLF, DLF-Hintergrund, 23. Mai 2021

Wenn Bürger*innen sich vom politischen System entfernen, kann das daran liegen, dass sie das Gefühl haben, Menschen mit ihrem sozialen Hintergrund könnten nicht in Parlamente und andere Entscheidungszentren vordringen. Wie steht es hier um Deutsche mit Migrationsgeschichte? Die Journalistin Vivien Leue hat u.a. mit Politker*innen und Sophie Schönberger, der Ko-Direktorin des Instituts für Deutsches und Internationales Parteienrecht und Parteienforschung gesprochen. (lz)


Anna-Sophie Heinze
Zum schwierigen Umgang mit der AfD in den Parlamenten: Arbeitsweise, Reaktionen, Effekte
Zeitschrift für Politikwissenschaft 31, 133–150 (2021). 

Auch nach der Bundestagswahl wird die AfD vermutlich wieder im Parlament vertreten sein. Der Literaturüberblick „Zum schwierigen Umgang mit der AfD in den Parlamenten: Arbeitsweise, Reaktionen, Effekte“ von Anna-Sophie Heinze gibt Einblicke in das bisherige Auftreten der AfD in den Länderparlamenten und im Bundestag und beschäftigt sich insbesondere mit den Verhaltensmustern der übrigen Parteien gegenüber der parlamentarischen Taktik der Rechstaußenpartei. (lz)


Dennis Michels und Isabelle Borucki
Die Organisationsreform der SPD 2017–2019. Jung, weiblich und digital?
Politische Vierteljahresschrift  62, 121–148 (2021)

Wollen Parteien neue Mitglieder an sich binden, scheint Digitalisierung ein Weg. Die Organisationsreform der SPD zwischen 2017 und 2019 unternahm hier erste Schritte, indem sie Onlinethemenforen einführte. Der Beitrag untersucht die Motivationen und Ziele dieser Neuerungen. (lz)


Per Holderberg und Jan Ballowitz
Politisierung durch Zwang?
Zeitschrift Politikwissenschaft  30, 401–423 (2020).

Hilft Wahlpflicht bei Politikverdrossenheit? Mit Hilfe einer Online-Befragung untersucht der Beitrag, „welche Auswirkungen die Einführung einer gesetzlichen Wahlpflicht in Deutschland auf das Informationsverhalten, das politische Engagement und das politische Interesse“ hätte. (lz)


3. Soziale und politische Spaltung? Erklärungsansätze und offene Fragen

Gesine Höltmann und Swen Hutter
Viel Hilfsbereitschaft, viel Protest
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, 2021

Gesine Höltmann und Swen Hutter untersuchen im Forschungsprojekt „Potenziale der Zivilgesellschaft“ Ausmaß und Bedingungen solidarischen Verhaltens in zivilgesellschaftlichen Formen während der Corona-Pandemie und stellen in „Viel Hilfsbereitschaft, viel Protest“ Zwischenergebnisse vor: Entgegen der landläufigen Annahme, dass die mit der Covid-19-einhergehende Polarisierung zwangsläufige weniger Zusammenhalt mit sich brächte, zeige sich bislang, dass beide Entwicklungen verzahnt seien. (tt, lz)


 

Maria Pesthy, Matthias Mader und Harald Schoen
Why Is the AfD so Successful in Eastern Germany? An Analysis of the Ideational Foundations of the AfD Vote in the 2017 Federal Election
Politische Vierteljahresschrift  62, 69–91 (2021).

Anhand der Bundestagswahlergebnisse 2017 geht der Studie der Frage nach, ob die AfD in Ostdeutschland so erfolgreich ist, weil Populismus und Nativismus, also das entschiedene Festhalten an der eigenen Kultur, starke Einflüsse auf das Wahlverhalten haben. Dabei kommen die Autor*innen zu dem Schluss, dass die „ideellen Grundlagen zum Ost–West-Unterschied in der AfD-Unterstützung beitragen, ohne diesen jedoch vollständig abzubilden“. (lz)


Wolfgang Merkel
Polarisierung als gesellschaftliche Signatur
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Beitrag erstveröffentlicht am 8. Juni 2021 im Tagesspiegel

Der Angriff auf das Kapitol in Washington als dem Zentrum der amerikanischen Demokratie  verstörte Demokraten weltweit. „Schon im 19. Jahrhundert schrieben Alexis de Tocqueville und Karl Marx unabhängig voneinander: Die Vereinigten Staaten von Amerika halten Europa, dem alten Kontinent, den Spiegel seiner Zukunft vor”, erinnert Wolfgang Merkel (WZB/HU). Der Politikwissenschaftler geht diesem Gedanken in „Polarisierung als gesellschaftliche Signatur“ nach und klopft ab, inwiefern politische Polarisierung Marker der zwanziger Jahre des 21. Jahrhundert werden könnten. (tt)


Andreas Beckmann
Zwischen Eigensinn und Anpassung
DLF, Aus Kultur und Sozialwissenschaften, 3. Juni 2021 

In seinem Beitrag „Zwischen Eigensinn und Anpassung“ befasst sich Andreas Beckmann mit der bis in die DDR zurückreichenden Geschichte der CDU und verbindet dies mit ihren heutigen Schwierigkeiten und Zerwürfnissen mit Blick auf den Umgang mit der AfD. Dafür hat der Autor unter anderem mit Matthias Quent (IDZ Jena), Thomas Oppeland (Universität Jena) und Gero Neugebauer (ehemals FU) gesprochen. (lz)


Naika Foroutan und Hannah Schurian
Allianz der Ausgegrenzten? Was Ostdeutsche und Migrant*innen verbinden könnte
Luxemburg, 1/2021, S. 48-53

Eine unerwartete Allianz? Im Interview mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung denkt Naika Foroutan, Professorin für Integrationsforschung (HU), über Gemeinsamkeiten zwischen Ostdeutschen und Migrant*innen nach. (lz)


Arno von Schuckmann
Schwerpunkt: 30 Jahre Deutsche Einheit
Z Politikwiss 30, 457–458 (2020) 

30 Jahre nach der Deutschen Einheit ist die Bundesrepublik Deutschland auch heute noch ein teils politisch gespaltenes Land – welche Erklärungen gibt es? Wie tief geht die Spaltung und wie lässt sie sich überwinden? Im Themenschwerpunkt der ZPol gehen Karl-Rudolf Korte, Marcus Böick, Susanne und Gert Pickel und Everhard Holtmann diesen Fragen nach. (lz)


 

Fußnoten


[1] Wir filtern regelmäßig Online-Publikationen, Radiosendungen und Podcasts, die frei im Internet verfügbar sind und ergänzen sie durch „Zufallsfunde“. Aufgenommen werden wissenschaftliche Artikel, Thinktank-Berichte und journalistische Stücke, die auf wissenschaftliche Expertise zurückgreifen. Wir bemühen uns um eine politisch ausgewogene Zusammenstellung. Die in den Beiträgen vertretenen Ansichten spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider

Verfasst von:

Redaktion

Erschienen am:

5. Juli 2021

BTW-Schwerpunkt: Gespaltene Gesellschaft
Analyse

KleineMerkels

Die CDU im Umbruch. Kursbestimmung für die Zeit nach der Ära Merkel

Angela Merkels pragmatischer Kurs hat die CDU zur Mitte geöffnet und ihr neue Wählerschaften erschlossen. Gleichzeitig stellt der Verlust konservativer Kanten die Partei vor enorme Herausforderungen. Wie kann sie in der diesjährigen Bundestagswahl ohne die Kanzlerin an der Spitze punkten? 
Zur Analyse


wöchentlicher Wahlticker

AußenpolitikFoto: TheAndrasBarta, Pixabay

Außenpolitik in einer vernetzen, digitalisierten und konfliktreichen Welt 

Außen- und Innenpolitik sind zunehmend vernetzt. Die Digitalisierung hat beide Politikfelder noch enger zusammenrücken lassen: Über Facebook, Twitter und Co. können externe Akteure wie Russland und China gezielt Einfluss auf Wahlen nehmen. Zugleich zeigt die Debatte über Migration, wie gewaltsam ausgetragene Konflikte in fernen Regionen das Zusammenleben in Deutschland prägen. Die Corona-Pandemie führt die internationale Seite der nationalen Gesundheitspolitik vor Augen. Ab dem 27. Juli bietet unser Wahlticker wissenschaftliche und wissenschaftsnahe Beiträge zur außenpolitischen Dimension des Wahlkampfes.
Zum Wahlticker


wöchentlicher Wahlticker

Aus der KriseFoto: grazhia, Lizenz: CC BY-NC 2.0

Aus der Krise in eine nachhaltige Zukunft? 

Die Covid-19-Pandemie hat das Leben auf den Kopf gestellt. Büroarbeit kann ins Homeoffice verlegt werden und manche Flugreise erweist sich als verzichtbar. Die Corona-Krise zeigt damit, über welche Gestaltungskraft Gesellschaft und Politik verfügen – eine Gestaltungskraft, die vielen Hoffnung für die zweite große Krise, die Klimakrise, macht. Die Pandemie hat aber auch Rückstände verdeutlicht und hohe ökonomische sowie soziale Kosten verursacht. Ab dem 26. Juli bietet unser Wahlticker wissenschaftliche und wissenschaftsnahe Beiträge, die Hintergründe zur Bewältigung der Krisensituation nach der Wahl liefern.
Zum Wahlticker


Interviewreihe

NachgefragtKachel LZ 1

Nachgefragt! BTW2021

Welche Themen bestimmen den Bundestagswahlkampf? Wir haben nachgefragt und mit Politik-, Wirtschafts-, und Rechtswissenschaftler*innen gesprochen.

Zu Runde 1.1, zu Runde 1.2 und zu Runde 1.3


 Themenschwerpunkt BTW21

Die Bundestagswahl auf dem PW-Portal

Bundestagswahlbild LZ 3Foto: adobestock

Wie blicken Politikwissenschaftler*innen auf die Bundestagswahl im September 2021? In unserem Schwerpunkt BTW21 lassen wir sie zu Wort kommen.
Zum Thema


Weitere Themen und Beiträge
Neue Beiträge 

 

Tags: Polarisierung, Wahl, Partizipation, Bundestagswahl, Bundestagswahl 21

Suchen...