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Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel
Das Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK) widmet sich der Analyse sicherheitspolitischer Herausforderungen. Dabei hat sich das ISPK zur Aufgabe gemacht, mit policy-orientierter Forschung einen Beitrag zum sicherheitspolitischen Diskurs in Deutschland zu leisten. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel der wissenschaftlichen Arbeit des ISPK, ein interdisziplinäres und praxisorientiertes Forschungsangebot bereitzustellen. Den grundsätzlichen Forschungsschwerpunkt des ISPK bilden strategische Fragen in den internationalen Beziehungen im Allgemeinen und in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik im Besonderen. Darüber hinaus befassen sich spezialisierte Forschungsabteilungen mit ausgewählten Themenbereichen, die heute zu den bedeutendsten Herausforderungen der inter-nationalen Sicherheitspolitik zählen.
1 Ergebnis(se)
24.09.2023

Unruhefaktor Iran – Welche Kriegsrisiken bestehen im Nahen Osten?


Heft 7 Band 2 nimmt geopolitische Verwundbarkeiten in den Blick. Diese Kurzanalyse des Instituts für Sicherheitspolitik zum Iran fasst Forschungsdiskussionen im Nachgang eines internationalen Kolloquiums zusammen. Bild: mostafa meraji, Pixabay.

Welche Staaten der Region können durch Irans außenpolitische Ambitionen aktuell in ihrer Stabilität gefährdet sein und wer hilft dem Regime beim Ausbau seiner Luftstreitkräfte? Die vorliegende Analyse fasst die unterschiedlichen lokalen Konfliktebenen sowie Erkenntnisse zum iranischen Kernwaffen- und Raketenprogramm zusammen und ordnet die veränderte politische Großwetterlage für den Iran auf in Hinsicht auf Russland und China ein. Grundlagen bilden Untersuchungen von Efraim Inbar, Präsident am Jerusalem Institute for Strategy and Security (JISS), und von Alexander Rosemann, Non-Resident Fellow am Institut für Sicherheitspolitik (ISPK).