Unsere Autorinnen und Autoren

PW-Portal
lebt durch die Beiträge

Die Beiträge von qualifizierten Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen machen das Portal für Politikwissenschaft erst zu dem was es ist.

Hier finden Sie alle Beiträge unserer Autor*innen und weitere Informationen zu ihren inhaltlichen Arbeitsschwerpunkten im Überblick.

Mitaufgeführt sind die Autor*innen von SIRIUS – Zeitschrift für Strategische Studien, auf deren Artikel wir regelmäßig hinweisen oder die wir zweitveröffentlichen. Die Zeitschrift wird von der Stiftung Wissenschaft & Demokratie gefördert, die auch Herausgeberin dieses Portals ist.

Alle Veröffentlichungen von:
anastasiapyschny
Anastasia Pyschny, M.A.
Anastasia Pyschny, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am "Institut für Parlamentarismusforschung" (IParl) und Doktorandin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Parteien und Wahlen in Deutschland und Frankreich. Im Rahmen ihrer Dissertation untersucht sie Verfahrenskritiken der Bundestags-Kandidatenaufstellung. Von Januar bis Juni 2017 war sie Redaktionsassistentin der "Zeitschrift für Parlamentsfragen" (ZParl).

Foto © IParl
2 Ergebnis(se)
08.04.2022

Das Ende offener Vorwahlen? Die personelle Auswahl für die französische Präsidentschaftswahl 2022


Feiern anlässlich der Präsidentschaftswahl, 7. Mai 2017, vor dem Louvre in Paris.
Foto: Lorie Shaull, Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY 2.0
Im Frühjahr 2022 wurde in Frankreich der Staatspräsident gewählt. Anastasia Pyschny und Claire Bloquet zeigen, wie die Kandidierenden für die Vorwahlen ausgewählt wurden und fragen, warum Sozialisten (PS) und Konservative (LR) von der Methode der offenen Vorwahlen abgewichen sind, während die Grünen (EELV) an diesem Verfahren festhielten.
04.09.2020

Kandidatenaufstellung zur Bundestagswahl 2017. Über personelle und partizipatorische Grundlagen demokratischer Ordnung

Stimmzettel zur Bundestagswahl 2017 für den Wahlkreis 171

Die Rekrutierung von Abgeordneten gilt als ein Kernstück der Repräsentation und ist, wie Suzanne S. Schüttemeyer und Anastasia Pyschny ausführen, als solche wesentlich für die Anerkennungswürdigkeit der demokratischen Ordnung und damit letztlich für die Stabilität des politischen Systems. Die Autorinnen setzten sich mit der Funktionsweise und Qualität von Repräsentation auseinander und stellen Befunde der Rekrutierungsforschung, insbesondere des Projektes über die Kandidatenaufstellung zur Bundestagswahl 2017 vor, das vom Institut für Parlamentarismusforschung durchgeführt wurde. 

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